Hausübergabe Stadtvilla Flair 124

Und wieder konnte das Town&Country-Team Halle ein schickes Haus an zufriedene Bauherren übergeben.
Es handelt sich um eine individuell gestaltete „Stadtvilla Flair 124“ mit Pultdach, Eingangserker, Wärmepumpe und Photovoltaikanlage.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen der glücklichen Familie G. alles Gute zum Einzug und für die Zukunft.

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Nachhaltigkeit im deutschen Hausbau – Town & Country Haus ausgezeichnet

Aufgrund des Klimawandels kommt auch die deutsche Bauindustrie nicht mehr um das Thema Nachhaltigkeit herum. Dabei steht der Hausbau in der Kritik was Klima- und Umweltschutz angeht. Was muss sich zukünftig ändern? Und wo positioniert sich Town & Country Haus in Sachen Nachhaltigkeit?

Auch, wenn nachhaltiges Bauen schon seit dem frühen 18. Jahrhundert in Deutschland geläufig ist, gewinnt es vor allem in der letzten Zeit verstärkt an Aufmerksamkeit. Durch den immer deutlich werdenden Klimawandel und das absehbare Versiegen der Ressourcen entsteht langsam aber sicher die Dringlichkeit sich mit dem Thema zu beschäftigen. Diesen Druck spürt auch die Bauindustrie – schließlich sind sich Experten sicher: Der Hausbau sei genauso schädlich für das Klima und die Umwelt wie das Autofahren, das Fliegen oder gar die Fleischproduktion.

Nachhaltigkeit-TC-Auszeichnung

Nachhaltigkeit und Hausbau – nicht miteinander vereinbar?

Das Problem: In Deutschland werden immer mehr Häuser gebaut. Allein im letzten Jahr erreichte man einen Spitzenwert von 293.000 fertiggestellten Wohnungen. Die vielen Baustellen bedeuten aber nicht nur Wohnraum, sondern auch einen enormen Verbrauch von Sand und Kies und bis zu 40% CO2-Ausstoß. Auch die Baumaterialien stehen in der Kritik. Vor allem Zement gilt als äußert umweltschädlich – darauf kann aber weder im Massiv- noch im Fertighausbau verzichtet werden.

Nachhaltig bauen, aber wie?

Nachhaltigkeit wird vor allem im Neubau von Bedeutung, da dieser aktiv von der Politik aufgrund von Wohnraummangel gefördert wird. Hier hat man im Sinne des Klimaschutzes in den vergangenen Jahren bisher nur Anpassungen am Produkt „Haus“ vorgenommen. Diese wurden vor allem durch strengere gesetzliche Vorgaben, wie der Energieeinsparverordnung 2016, möglich gemacht, um Häuser mit einem sehr geringen Energiebedarf zu bauen.

In der Zukunft sollen Bauunternehmen die Bauprozesse so weit optimieren, dass Energien und Ressourcen aller Art geschont werden. Allen voran steht eine Senkung der Betriebsmittel und Transportkosten, die beim Befördern von Baumaterialien anfallen. Hier sind Massivbauunternehmen im Vorteil. Während das Fertighaus von der Produktionsfirma viele Kilometer zu seinem Standort transportiert werden muss, können Unternehmen aus dem Massivbau die Baustoffe aus ihrer Region beziehen.

Was sich zukünftig auch ändern muss, sind die Baustoffe selbst. Hier wird die Industrie gefragt sein. Alternativen zum Zement müssen her, der Hausbau soll mit nachwachsenden, ökologischen und regionalen Baustoffen realisierbar sein und auch alte Baustoffe aus Abrisshäusern sollen recycelt und für den Neubau verwendbar gemacht werden.

Wie nachhaltig ist Town & Country Haus schon heute?

Das Onlinemagazin Focus Money und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zeichneten vor kurzem Unternehmen aus, die bereits in der aktuellen Zeit schonend mit natürlichen Ressourcen umgehen, soziale Verantwortung beweisen und hohen ethischen Standards gerecht werden. Unter den 1367 Unternehmen, die sich mit der Auszeichnung „Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit“ schmücken können, ist auch Town & Country Haus. Das Massivhausunternehmen ist sich seiner Verantwortung früh bewusst gewesen. 2009 entstand die Town & Country-Stiftung, die sich nicht nur Bauherren in Not annimmt, sondern auch die Unterstützung von Kinder und Jugendlichen mit Umweltprojekten kombiniert. So wurden im Jahr 2019 Nektartankstellen an Schulen gesponsert, die den Kindern den Umgang mit der Natur näherbringen und Nahrungsquelle für Bienen und Insekten sind.

Hausübergabe Bungalow 110

Diese Woche war feierliche Hausübergabe eines „Bungalow 110“ an die zufriedene Fam. B.

Zum Einzug gratulieren Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle ganz herzlich und wünschen viel Freude mit dem Haus.

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Starker Wunsch nach einem Eigenheim – Anfragen nach Massivhäusern steigen!

Es scheint, als hätten Corona und die mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen positive Folgen für die Hausbaubranche. Die Nachfrage nach einem Eigenheim steigt – nicht nur bei Fertighausanbietern, sondern auch bei Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus.

„Wenn man schon zuhause bleiben muss, dann doch lieber in einem eigenen Haus mit Garten!“ – Das dachten sich sicherlich viele, während sie aufgrund der Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten in ihrer Mietwohnung verweilen mussten. Es scheint: Kaum wurden die Einschränkungen gelockert, gehen die meisten ihre Hausbau-Pläne auch tatsächlich an – mit positiven Folgen für die Baubranche.

Nachfrage-Massivhaeuser-steigt

Wie schon die Frankfurter Allgemeine am 23. August 2020 berichtete, stieg die Nachfrage nach Fertighäusern in den ersten 6 Monaten des Jahres. Vor allem in Baden-Württemberg haben diese mittlerweile einen Marktanteil von 40 %. Damit liegt das Bundesland jedoch weit vor den anderen. In Bremen beispielweise sind es lediglich 4,5 %. Hier setzt man weiterhin bevorzugt auf die massive Bauweise. Kein Wunder also, dass das gewachsene Interesse am Eigenheim auch Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus spüren.

Verkaufszahlen bestätigen den Wachstumskurs

„Der Juli ist unser stärkster Monat des Jahres 2020“, freut sich Town & Country Haus Gründer Jürgen Dawo. Während man im April noch mit starken Einbrüchen der Verkaufszahlen rechnete, bewiesen die vergangenen Monate das Gegenteil. Konstant wuchsen die Anfragen von Bauwilligen. „Wir hoffen natürlich, dass es so weiter geht“, kommentiert Dawo und ist gespannt auf die Zahlen des zweiten Halbjahres – in der Vergangenheit die umsatzstärkeren Monate des Unternehmens.

Baugenehmigungen waren erstes Indiz für das gestiegene Interesse am Eigenheim

Erstmal deutete sich dieser Aufwärts-Trend bei der Anzahl der bewilligten Baugenehmigungen an. Bereits im Mai 2020, fast zwei Monate nach Beginn der Corona-Krise, verzeichneten die Bauämter laut Statistischem Bundesamt eine Steigerung der Baugenehmigungen von 7,3 % im Vergleich zum Mai des Vorjahres. Erklärt wurde der Effekt damals noch mit Großprojekten oder dem Aufholen der Arbeit, die durch die Corona-Pause liegengeblieben war.
Aber auch andere Statistiken zeigen den gleichen Trend. Nicht nur Baugenehmigungen nehmen zu, auch fertiggestellte Häuser werden immer mehr. 2019 wurden in Deutschland 293 000 fertiggebaute Wohnungen an Eigenheimbesitzer übergeben – der höchste Stand seit 2001.

Positiv für die Hausbau-Branche, negativ für Bauwillige

Einen Nachteil hat der Wachstumskurs und zwar für Menschen, die in Zukunft noch bauen wollen: Mit zunehmender Nachfrage ziehen auch die Baupreise wieder an. Allein im Mai 2020 kostete ein Eigenheim im Vergleich zum Vorjahresmonat schon bis zu 3 % mehr.

Das Flair 152 RE jetzt mit Übereckfenster im Standard!

Das Flair 152 RE ist das meistgebaute Haus Deutschlands! Die Beliebtheit dieses Stadthauses liegt wohl vor allem an der modernen Architektur, einem clever geplanten Grundriss und einem großzügigen Wohnraum zum Wohlfühlen. Nun hat Town & Country Haus das Flair 152 RE an die neusten Trends angepasst. Highlights wie ein Übereckfenster im Wohnbereich sind nun im Standard erhältlich!

Das Design von Stadtvillen begeistert derzeit viele Bauinteressierte. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Flair 152 RE das meistgebaute Haus Deutschlands ist und bei Town & Country Haus zu den Topsellern gehört. Gründe dafür gibt es viele: Zum Beispiel die gradlinige Architektur, die dem Massivhaus eine moderne Eleganz verleiht, oder ein Grundriss, der sich dank zahlreicher Gestaltungsvarianten genau an die Bedürfnisse der Bewohner anpasst.

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Übereckfenster ab sofort im Standard

Damit das Flair 152 RE weiterhin so attraktiv für potentielle Bauherren bleibt, ist es wichtig, auf Kundenwünsche einzugehen und das Massivhaus auch an aktuelle Trends anzupassen. Ein solcher Trend sind zum Beispiel Übereckfenster. Sie schaffen nicht nur einen lichtdurchfluteten Raum, sondern auch eine grandiose Aussicht in die Umgebung. Daher ist das Übereckfenster im Wohnbereich des Flair 152 RE ab sofort im Standard erhältlich.

Noch mehr Wohnkomfort – so kommt man gerne nach Hause!

Auch kleine Optimierungen am Grundriss wurden vorgenommen: So ist im Gäste-WC im Erdgeschoss nun Platz für eine Dusche eingeplant, die die Bauherren als Sonderwunsch zu ihrem Traumhaus hinzufügen können. Im Obergeschoss wurde die ans Schlafzimmer angrenzende Ankleide vergrößert, sodass sie auf Wunsch auch in ein Gäste-, Kinder- oder Arbeitszimmer umgewandelt werden kann. Schon mit diesen kleinen Änderungen wird das Stadthaus noch komfortabler für seine Bewohner.

Das Stadthaus Flair 152 RE von innen und außen optimiert

Aber nicht nur im Haus wurde etwas verändert! Auch von außen erscheint das Stadthaus Flair 152 RE dank einer neugestalteten Eingangsfassade nun noch moderner und freundlicher. Auf Wunsch kann statt des Walmdachs auch ein Satteldach ausgewählt werden. So passt sich das Massivhaus nicht nur an mögliche Kundenwünsche, sondern auch an regionale Vorgaben von Baugebieten an. Entscheiden Sie sich jetzt für ein Stadthaus Flair 152 RE und lernen Sie den hohen Komfort der eigenen vier Wände schätzen!

Herzlichen Glückwunsch unserer strahlenden Bauherrenfamilie N. zum Richtfest des „Bungalows 92“ mit zusätzlichem Erker.

Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle freuen sich gemeinsam mit den Bauherren auf einen weiterhin so reibungslosen Bauablauf. 

Mehr Infos zum Haustyp

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Photovoltaik droht das Ende: Förderungen für Solaranlagen laufen aus

Bis zum Ende des Jahres sollen rund 18.000 Solaranlagen aus der EEG-Förderung fallen – wegen einer Gesetzeslücke. Das bedeutet: Für ihren Strom bekommen Hausbesitzer ab 2021 keine Ökostromumlage mehr. Ein Weiterbetrieb der Photovoltaikanlagen ist damit praktisch unmöglich.

Vor rund 20 Jahren verabschiedete die damalige rot-rot-grüne Regierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). In diesem Gesetz wurde den Betreibern von Photovoltaikanlagen eine zwanzigjährige, feste Vergütung für den Strom versichert, den sie ins Netz einspeisen. Diese Zeit ist nun bald abgelaufen und eine entsprechende Anschlussregelung, die den Weiterbetrieb sichern würde, fehlt bislang im Gesetz.

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Stehen PV-Altanlagen vor dem Aus?

Nach derzeitiger Rechtslage haben die Betreiber von PV-Anlagen zwar auch weiterhin einen Anspruch auf die Netzanbindung ihrer Anlage, aber nicht mehr auf eine Vergütung. Darüber hinaus darf der erzeugte Strom nicht mehr ohne Weiteres eingespeist werden. Betroffen sind bis zum 1. Januar 2021 rund 18.000 Photovoltaikanlagen bundesweit, bis 2025 ganze 176.600. Die Konsequenz: Ein Weiterbetrieb ist praktisch unmöglich. Welche Optionen bieten sich den Betreibern von älteren Solaranlagen?

Möglichkeit A: Eigenverbrauch durch Speicher optimieren

Momentan können nur maximal 30 Prozent des erzeugten Stroms für den Eigenverbrauch genutzt werden, da die Anlagen weit mehr produzieren als für den Haushalt benötigt wird. Die Installation eines Speichers, der den überschüssigen Strom zwischenspeichert, stellt somit eine sinnvolle Erweiterung für den Weiterbetrieb der Anlagen dar. Einziges Manko: Die Stromspeicher müssen sehr groß sein und sind auch mit hohen Anschaffungskosten verbunden.

Möglichkeit B: Bildung einer „Energy Community“

Das Modell einer „Energy Community“ ist noch recht neu. Es handelt sich dabei um eine virtuelle Community im Sinne des Strom-Sharings. Die Idee: Der produzierte Solarstrom soll im Verbund gespeichert und von einzelnen Mitgliedern je nach Bedarf abgerufen werden. Dafür braucht es allerdings intelligente Speicherlösungen bzw. Cloud-Dienste – und die sind nicht ganz billig.

Insgesamt muss gesagt werden, dass weder die Aufrüstung mit einem Speicher noch die Idee einer „Energy Community“ besonders lukrativ für Besitzer älterer Anlagen sind. Um eine massenhafte Abschaltung zu verhindern, müssen sich wohl oder übel die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, durch die die Anlagenbetreiber den Solarstrom weiter ins Netz einspeisen oder abgabenfrei selbst verbrauchen können. Andernfalls läuft die Energiewende Gefahr, eine große Menge an dezentral erzeugtem Solarstrom zu verlieren. Laut Umweltbundesamt könnte bis 2025 eine Erzeugungsleistung von etwa zwei Gigawatt wegfallen.