Wer die Wahl hat, hat die Qual: Bevor du an die Planung gehst, solltest du dir Gedanken über die unterschiedlichen Bauweisen machen. 🏡
In unserem Hausbau-Ratgeber haben wir für dich die verschiedenen Bauweisen verglichen. 😊
Wer die Wahl hat, hat die Qual: Bevor du an die Planung gehst, solltest du dir Gedanken über die unterschiedlichen Bauweisen machen. 🏡
In unserem Hausbau-Ratgeber haben wir für dich die verschiedenen Bauweisen verglichen. 😊
Und da ist er auch schon fertig, der „Bungalow 110“.
Das Town&Country-Zentrum Halle konnte dieses schicke Haus an die zufriedene Familie R./S. in Klobikau übergeben.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Zentrum Halle gratulieren von ganzem Herzen zum Einzug 🍀
Und wieder konnte das Town&Country-Team Halle ein neues Bauvorhaben starten.
Ein schickes „Flair 152“ wird für Fam. S. entstehen und natürlich durfte die glückliche Bauherrenfamilie auch mal ans Steuer des Baggers.
Zuvor haben wir die Baugrube noch auf Kampfmittelaltlasten untersucht…und zum Glück nichts gefunden 🙂
Auf eine schöne Bauzeit freuen sich Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team HALLE.
Und los geht’s !
Gratulation an Herrn B. zum 1.Spatenstich seines „Aura 125“ in Petersberg bei Halle.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle freuen sich auf eine schöne, gemeinsame Bauzeit.
Gratulation an Fam. G. in Wallwitz zum Richtfest des „Flair 113“.
Falk Bellmann und das gesamte Town & Country-Team Halle wünschen weiterhin einen so reibungslosen Bauablauf wie bisher
Bauherren ist das Thema Mitbestimmung oft nicht nur bei der Planung ihrer eigenen Immobilie wichtig, auch an der Gestaltung der Nachbarschaft und des Wohnviertels möchten sie heutzutage gerne mitwirken. Inwieweit die neuen Eigentümer an ihrem unmittelbaren Umfeld partizipieren können, erklären wir im folgenden Artikel.
Die persönlichen Wünsche betreffen oft nicht nur das eigene Traumhaus, sondern gehen weit darüber hinaus – und erstrecken sich auf die Nachbarschaft und das gesamte Wohnquartier, in dem sich das eigene Grundstück befindet. Der Wunsch nach einem lebenswerten Umfeld ist groß, kombiniert mit einer leistungsfähigen Infrastruktur oder auch sinnvollen Gemeinschaftsflächen. Oft geht es auch einfach „nur“ darum, sich mit künftigen Nachbarn über ein einheitliches oder ansehnliches Gesamtbild abzustimmen.
Die Bürger und potenziellen Bauherren möchten sich aktuell mehr denn je an der Planung ihres Wohnbezirks beteiligen. Statt „Gentrifizierung“ im städtischen Raum wird „eine neue Stadt“ gefordert, die weniger anonym wirkt, und in der nicht nur gewohnt, sondern gelebt wird. Warum das so ist? Weil der Politik und den öffentlichen Bauplanern vorgeworfen wird, ihren eigenen Vorstellungen zu folgen und zu wenig auf die Wünsche der Bauherren einzugehen. Und dabei könnten Architekten und Planer durchaus von der Partizipation profitieren, indem sie erkennen, was jene brauchen, die das Quartier zukünftig nutzen wollen.
Im urbanen Raum gibt es bereits erste Projekte wie z.B. gemeinschaftlich genutzte Gärten, durch die die Städter mehr Lebensqualität erlangen und das Viertel allgemein aufgewertet wird. Langfristig gesehen steigert die Aufwertung eines Stadtteils auch den Wert der sich darin befindenden Immobilien. In manchen Fällen schließen sich auch mehrere Bauherren für ein gemeinsames Projekt zusammen – etwa in Form einer Baugemeinschaft.
Bei einer Baugemeinschaft stehen in erster Linie die individuellen Bedürfnisse der Bauherren im Vordergrund, die sich, um diese zu erreichen, häufig professionelle Unterstützung von Architekten ins Boot holen. Eine Baugemeinschaft ist aber nicht zu verwechseln mit Baugruppen – bestehend aus einzelnen Bauherren, die jeweils unabhängig voneinander mit eigenem Architekten oder Bauträger bauen. Baugemeinschaften fördern etwa eine engagierte Bewohnerstruktur, die bereits beim gemeinsamen Planen und Bauen die Grundlage für eine gute Nachbarschaft legt.
Das Gute an Baugemeinschaften: Durch die aktive Beteiligung der Bauherren entstehen Gebäude- und Freiflächen, die bedarfsgerecht sind. Darüber hinaus sichern sie die Weiterentwicklung der kulturellen und infrastrukturellen Angebote im Stadtquartier. Und zuletzt ist es natürlich ein wesentlicher Schritt gegen die Gentrifizierung in bestimmten Stadtteilen, denn gemeinschaftliche und generationsübergreifende Bau- und Wohnprojekte fördern eine gesellschaftliche Durchmischung der Stadtteile.
Malern, tapezieren, Böden verlegen – zu jedem schlüsselfertigen Massivhaus von Town & Country gehören Eigenleistungen. Doch auch, wenn es sich um vergleichsweise einfache Aufgaben handelt, sollten Bauherren den Arbeitsschutz ernst nehmen – vor allem, wenn Verwandte und Freunde mit anpacken. Denn kommt es zum Unfall, kann es teuer werden.
Mit der Schlüsselübergabe naht ein heiß ersehnter Moment für die Bauherren: Endlich ist das eigene Traumhaus fertig! Nach monatelanger Planungs- und Bauzeit können sie es kaum erwarten, einzuziehen. Doch bevor es soweit ist, müssen noch die Böden verlegt und die Wände gestaltet werden. Für diese Arbeiten, die auch Laien leicht von der Hand gehen, werden gerne Verwandte, Freunde oder Kollegen eingespannt. Doch Bauherren sollten die Gefahren, die beim Eigenbau lauern, nicht unterschätzen, denn Unfälle passieren schnell.
Ein Beispiel: Der Nachbar steht auf der Leiter und klebt die letzte Tapetenbahn an. Beim Herabsteigen rutscht er ab und stürzt so unglücklich, dass er sich die Kniescheibe bricht. Das Bein muss operiert werden, im Anschluss folgt eine Reha. Hat sich der Bauherr nicht für den Ernstfall abgesichert, können hohe Kosten auf ihn zukommen. Er muss nicht nur für die Unfallfolgen aufkommen, es drohen zudem Regressforderungen sowie Bußgelder durch die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau).
Denn was viele Bauherren nicht wissen: Ihre Helfer müssen bei der gesetzlichen Unfallversicherung gemeldet werden – und das bis spätestens eine Woche nach Arbeitsbeginn. Dabei ist es egal, ob sie für ihre Dienste bezahlt werden oder ob sie bereits eine private Unfallversicherung besitzen. Die BG Bau übernimmt bei einem Unfall die gesamten Kosten – von der Behandlung bis hin zu Renten- und Pflegegeldzahlungen.
Achtung: Nicht immer sind Familienmitglieder und nahe Freunde automatisch versichert. Stürzt der Vater beispielsweise beim Entladen des Baumaterials, dann könnte das als private Gefälligkeit eingestuft werden, die nicht unter den gesetzlichen Unfallschutz fällt. Entscheidend sind hier der Umfang der Arbeiten sowie die persönliche Beziehung des Helfers zur Bauherrenschaft. Auch Bauhelfer, die wie ein selbstständiger Unternehmer handeln und etwa auch die Materialbeschaffung übernehmen, sind nicht über die BG Bau versichert.
Es ist daher empfehlenswert, zusätzlich eine private Bauhelferversicherung abzuschließen. Sie schließt nicht nur Lücken im gesetzlichen Versicherungsschutz, sondern kann diesen auch sinnvoll aufstocken. Die BG Bau bietet nur eine Basisabsicherung, die längst nicht alle Schäden abdeckt. Der Vertrag läuft meist für ein Jahr und kann bei Bedarf verlängert werden. Mit beiden Versicherungen im Gepäck sind die Bauherren und ihre Helfer optimal geschützt.
Für ein Zuhause mit dem gewissen Extra.
Das Edition Clever 138+ überzeugt durch einen hohen Wohnkomfort und eine umfangreiche Hausausstattung.
So ist bereits folgende Ausstattung enthalten:
✔ Rollläden im Erdgeschoss
✔ Fußbodenheizung im gesamten Haus
✔ Luft-Wasser-Wärmepumpe
✔ Frischluftautomatik