Hereinspaziert!
Das Flair 152 RE ist eines der beliebtesten Town & Country Häuser. Heute zeigen wir dir den Eingangsbereich des massiv gebauten Stadthauses.
Kategorie-Archiv: Hausbau
Hausbau Design Award – Jetzt abstimmen!
Seit Anfang Juni können Hausbau-Begeisterte wieder für Ihr Lieblingshaus abstimmen! Zum 8. Mal wird der renommierte Hausbau Design Award vergeben und wir gehen in diesem Jahr gleich mit vier Häusern ins Rennen.
Nichts mit Öko: Tiny Houses bekommen ein vernichtendes Urteil
Tiny Houses gelten als besonders nachhaltig: Errichtet auf kleinstem Raum verbrauchen sie nur wenig Ressourcen und Energie. Doch sind die Minihäuser wirklich so ökologisch, wie die Hersteller versprechen?
Die einen sehen in ihnen eine günstige Möglichkeit, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Für andere sind sie der Inbegriff für eine nachhaltige und bewusstere Lebensweise: Tiny Houses. Auf kleinster Wohnfläche bieten sie alles was man zum Leben braucht: von der Küchenzeile mit Sitzecke über die Schlafnische bis hin zum Bad mit Dusche. Auch in Deutschland finden die trendigen Minihäuser immer mehr Anhänger. Dabei sind sie längst nicht so ökologisch, wie versprochen.
Unterm Strich eine gute Bilanz?
Die Rechnung klingt einfach: Je kleiner das Haus ist, desto weniger Energie wird benötigt. Doch die Praxis sieht oft anders aus: Energieexperten haben festgestellt, dass die beliebten Tiny Houses deutlich mehr Heizenergie pro Person verbrauchen als ein modernes Einfamilienhaus nach Gebäudeenergiegesetz (GEG). Entscheidend für den Energiebedarf ist nicht die zu beheizende Fläche, sondern die Außenoberfläche. Und die fällt bei einem Tiny House im Verhältnis zum Gebäudevolumen sehr groß aus. Zudem ist die Außenhülle meist schlechter gedämmt als bei einem klassischen Einfamilienhaus. Um einen GEG-konformen Wärmeschutz zu erreichen, benötigt man eine Dämmstärke von mindestens 20 cm. Da die Minihäuser jedoch mobil und damit schmal und leicht bleiben sollen, wird gerne am Wandaufbau gespart. Möglich wird die Unterschreitung der vorgegebenen Werte durch die Ausnahmeregelung für Ferienhäuser. Soll das Tiny House als ständiger Wohnsitz dienen, dann muss es alle Anforderungen erfüllen, die an herkömmliche Neubauten gestellt werden!
Hoher Flächenverbrauch
Doch die vergleichsweise schlechte Energiebilanz ist nicht der einzige Kritikpunkt am Tiny House. Oft wird behauptet, dass klassische Einfamilienhäuser sehr flächenintensiv sind. Dabei beanspruchen freistehende Tiny Houses sogar noch mehr Platz. Um tatsächlich Fläche einzusparen, müssten mehrere Tiny Houses an- und übereinander gebaut werden. Doch das entspricht nicht der Idealvorstellung vom Wohnen im Grünen, jenseits der Hektik der Stadt.
Lieber gleich ein Haus von Town & Country Haus
Wer sich den Traum vom klimafreundlichen Eigenheim erfüllen möchte, der kann sich ruhigen Gewissens auch für ein modernes, kleines Einfamilienhaus entscheiden. Bei Town & Country Haus erhalten Bauherren ein energiesparendes Massivhaus zu mietähnlichen Konditionen. Flexibel bleiben sie dabei trotzdem: Denn während ein Tiny House mit der Zeit an Wert verliert, schafft man sich mit einem Massivhaus eine sichere Wertanlage für die Zukunft.
Clevere Grundrisse, viele Möglichkeiten und mehr Vielfalt
Hier fällt Wohlfühlen leicht! 😊
Clevere Grundrisse, viele Möglichkeit und mehr Vielfalt: Der massiv gebaute Bungalow 128 ist unser Haus des Monats. 🏡
Hausbau Design Award – Jetzt abstimmen
Gleich vier Massivhäuser können wir beim diesjährigen Hausbau Design Award ins Rennen schicken. 🎉
Das sind die Nominierten:
> Der Bungalow 92 in der Kategorie „Bungalows“
> Das Stadthaus Flair 152 RE in der Kategorie „Klassische Architektur“
> Das Aura 136 in der Kategorie „Bauhausstil“
> Das Landhaus 142 in der Kategorie „Landhäuser“
Eine Terrasse für Ihr Haus
Bau eines Bungalow 78
Die Zukunft des Bauens: Das haben die Parteien vor
Energiewende, demografischer Wandel, gestiegene Bau- und Grundstückskosten: Jede Partei hat eine eigene Antwort auf die Herausforderungen, denen sich die Bauwelt in den kommenden Jahren stellen muss. Was steht drin in den Wahlprogrammen?
Wie sieht sie aus, die Zukunft des Hausbaus? Zugegeben, was in 10 oder 20 Jahren sein wird, kann niemand voraussagen. Aber wir können einen Blick auf die nächsten vier Jahre werfen – indem wir die Wahlprogramme der sechs großen Parteien unter die Lupe nehmen.
Die Grünen: Solardach als Standard
Geht es nach den Grünen, sollen die Kommunen künftig mehr Mitspracherecht dabei haben, was wo gebaut wird. Gleichzeitig möchten sie den Erwerb von Wohneigentum erleichtern, etwa durch die Senkung der Grunderwerbsteuer, die Begrenzung der Maklercourtage auf 2 Prozent oder der Förderung von Mietkaufmodellen. Bei Neubau- und Sanierungsmaßnahmen setzen sie auf strengere Vorgaben: So soll für Neubauten der KfW-Effizienzhaus 40 zum Standard werden, bei der Sanierung das KfW-Effizienzhaus 55. Zudem soll auf jedes neue Dach eine Solaranlage.
CDU/CSU: Förderung von Familien
CDU/CSU möchten ihr Wahlprogramm erst am 21. Juni vorstellen – doch sind bereits jetzt Leitlinien zu erkennen. Man müsse die „Freude der Menschen am Eigenheim fördern“, sagte Fraktionsvize Ulrich Lange in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen. So strebt die Union nicht nur ein Nachfolgeprogramm für das Baukindergeld, sondern auch einen großzügigen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer an.
SPD: Das Eigenheim als Altersvorsorge fördern
Die SPD möchte gerade jungen Familien den Weg in die eigenen vier Wände erleichtern – etwa durch Mietkaufmodelle. Zudem sollen generationenübergreifende, alternative und barrierefreie Wohnformen gefördert werden. Um die Energiewende voranzutreiben, wollen die Sozialdemokraten Energieeffizienzziele und -standards weiterentwickeln.
Die Linke: Steigerung der Energieeffizienz
Die Linke fordert eine bessere Energieeffizienz von Gebäuden: Die Neubaustandards sollen auf KfW 40 angehoben werden. Eine Förderung gibt es dann nicht mehr. Die Fördergelder werden stattdessen in die energetische Sanierung umgeleitet. Zudem möchte die Linke die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hausbesitzer, die ihren eigenen Strom produzieren, verbessern.
FDP: Bauen soll günstiger werden
Damit sich mehr Menschen den Traum vom Eigenheim erfüllen können, setzt sich die FDP für einen Freibetrag von 500.000 Euro bei der Grunderwerbsteuer ein. Das Bauen an sich soll durch die Vermeidung „kostenverursachender Normen“ günstiger werden. Zudem sollen für den barrierefreien Neu- oder Umbau Anreizmodelle eingeführt werden.
AfD: Abschaffung überzogener Vorgaben
Die AfD strebt eine Vereinfachung und Entbürokratisierung des Baurechts an. So will die Partei „überzogene Standards und Vorgaben“ reduzieren bzw. streichen und damit die Baukosten senken. Die Schaffung von Wohneigentum soll gezielt gefördert werden, etwa durch die Ausweitung des Erbbaurechts, staatliche Bürgschaften als Eigenkapitalersatz oder steuerliche Sonderabschreibungen. Zudem sollen Grund- und Grunderwerbsteuer abgeschafft werden.
Baustart in Halle-Zöberitz
Los geht’s – das Town&Country-Team Halle konnte dieser Tage zum Baustart für ein „Flair 113“ nach Halle-Zöberitz ausrücken.
Für die junge Familie G. geht nun ein Traum in Erfüllung.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Halle freuen sich auf ein gemeinsames schönes Bauerlebnis.
Auch Interesse am Hausbau ?? Dann gleich 0345/6821925 anrufen oder Mail an info@towncountry-halle.de




















