Die Mieten in Halle steigen weiter. Neue Untersuchung der Zeitschrift "Capital"

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Capital“ enthüllt: Die Mieten in Halle steigen weiter.
Egal ob Altbau oder Neubau, insbesondere auch in den Vierteln Innenstadt, Paulusviertel, Südliche Innenstadt, Giebichenstein / Mühlwegviertel, Friedrichstraßenviertel ist keine Ende in Sicht. Aktuell sind Mieten bis zu 10.-€/m² immer häufiger zu beobachten. Auch die Preise für Eigentumswohnungen steigen kontinuierlich und legen bis auf ein Niveau von 2300.-€/m² und mehr zu.
Der Trend für die nächsten 12 Monate wird mit bis zu +5% angegeben.
Die Gründe für die steigenden Mieten und Preise liegen in der immer stabiler werdenden Arbeitsplatzsituation , dem knappen Angebot an hochwertigen Wohnungen, dem andauernden Zuzug von Wissenschaftlern und Studenten und gut bezahlten Arbeitsplätzen in umliegenden Wissenschaftseinrichtungen und Großbetrieben wie Dow Chemical, Q-Cells, DHL, BMW, Porsche, Envia M, Linde, Evonik…
Halle kann sich auch nicht weiter ausdehnen, die Stadt ist umschlossen vom Saalekreis.

Aber: Trotz der bereits gestiegenen Bauzinsen liegt das Zinsniveau immer noch unter dem langjährigen Durchschnitt, sodaß die daraus resultierende monatliche Rate bei Bau eines Einfamilienhauses häufig kaum höher als eine vergleichbare Miete ist.
Und: Bei Town & Country gab es seit Jahren keine Preiserhöhung und das Haus wird auch in Zukunft zum Festpreis-ohne Preissteigerungsrisiko während der Bauphase angeboten !

Quellen: Capital 5/2011, Bild 19.05.2011
Ihre Miete in Zukunft

Allein Wohneigentum schützt vor Mieterhöhungen

Nach Angaben von Deutsche Bank Research sind die Wohnungsmieten in Deutschland während der vergangenen zehn Jahren nur moderat um 1,0 Prozent im Schnitt gestiegen. Zum einen aber dürfte sich der Mietauftrieb wegen voraussichtlich steigender Inflationsraten künftig beschleunigen. Andererseits wird die Teuerung insbesondere in den Metropolen wegen der großen Nachfrage nach Wohnraum höher liegen. Wer die finanziellen Risiken stark steigender Mieten vermeiden möchte, sollte schnellstmöglich eigene vier Wände erwerben. Wohneigentum ist der einzige Schutz gegen langfristig unbezahlbare Mieten.

Laut einer Studie von Deutsche Bank Research stiegen die Wohnungsmieten in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um 1,0 Prozent. Mit diesem Wert lag die Mietteuerung rund 0,5 Prozentpunkte unter dem jährlichen Zuwachs bei den Konsumentenpreisen. Wer also vor zehn Jahren 500 Euro netto Kaltmiete im Monat für seine Wohnung überweisen musste, der zahlt heute monatlich gut 560 Euro.

„Das klingt nach wenig, aber mit der Zeit kommen da erhebliche Beträge zusammen, die das Monatsbudget von Mieterhaushalten zunehmend belasten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Denn sofern auch in den nächsten 20 Jahren die Mieten im Schnitt um 1,0 Prozent zulegen, erreicht die Netto-Kaltmiete in 2030 monatlich mehr als 674 Euro.

Weit weniger erfreulich verlief die Entwicklung in den Metropolen, deren Peripherien und einigen mittelgroßen Städten hierzulande. Denn dort stieg die Netto-Kaltmiete in den vergangenen zehn Jahren doppelt so stark wie im statistischen Schnitt, also Jahr für Jahr 2,0 Prozent. Eine bedrohliche finanzielle Perspektive. Denn „wer in 20 Jahren immer noch Mieter ist, würde dann seinem Hauswirt Monat für Monat gut 900 Euro überweisen. Die gesamten Mieten summierten sich zwischen den Jahren 2000 und 2030 auf rund 250.000 Euro“, erläutert Jürgen Dawo. Und fügt hinzu: „Angesichts dieser Beträge wäre es dumm, auf den Bau oder Kauf eines Eigenheims zu verzichten.“ Insbesondere Durchschnittsverdiener, die 15 bis 20 Prozent der Erwerbskosten als Eigenkapital mitbringen, können die eigenen vier Wände zu mietähnlichen Konditionen oder sogar preiswerter finanzieren. Denn trotz des Renditeanstiegs an den Kapitalmärkten in jüngster Zeit ist Baugeld weiter historisch günstig. So kostet ein Hypotheken-Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung Ende November weniger als vier Prozent. Eine Bauherren-Familie, die jetzt 500 Euro Kaltmiete im Monat zahlt, könnte mit diesem Geld eine jährliche Belastung (Zins + Tilgung) von 6.000 Euro schultern. Dies entspräche einem Baukredit von mehr als 100.000 Euro. Werden die künftigen Mietsteigerungen noch eingerechnet, wäre sogar ein höheres Hypotheken-Darlehen möglich.

Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds sind die Betriebskosten für Mieter in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Dieser Zuwachs ist insbesondere auf die deutlichen Preiserhöhungen bei den Energiekosten zurückzuführen. Derzeit bezahlen Mieter allein für Heizung und Warmwasser im Bundesschnitt mehr als 1,20 €/qm Wohnfläche. Hinzu kommen die Stromkosten, die ebenfalls tendenziell weiter steigen. „Um der Nebenkostenfalle zu entgehen, bleibt keine Alternative als der Umzug in ein Eigenheim“, ist sich Town & Country Gründer Jürgen Dawo sicher und fügt hinzu: „Doch auf Dauer funktioniert die Kostenersparnis nur, wenn sich der Bauherr für einen energiesparenden Neubau entscheidet.“ Ein weiterer Vorteil, neben dem niedrigeren Energieverbrauch, ist die attraktive staatliche Finanzierungsförderung durch die KfW.

Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen, die Unabhängigkeit von Vermieterwillkür und historisch preiswertes Baugeld sind „zweifellos überzeugende Argumente für den Erwerb der eigenen vier Wände“, ist sich Town & Country-Gründer Jürgen Dawo sicher. Dennoch schrecken viele Menschen in Deutschland davor zurück. Unterschiedliche Meinungsumfragen kommen nämlich zu dem übereinstimmenden Ergebnis, dass weit mehr als 50 Prozent der Befragten aus Angst vor Arbeitsplatzverlust, längerer Krankheit oder Berufsunfähigkeit lieber Mieter bleiben wollen, weil sie die aus dem Eigenheimerwerb resultierenden finanziellen Verpflichtungen glauben, im Ernstfall nicht schultern zu können. „Das sind berechtigte Ängste, die wir berücksichtigen“, sagt Jürgen Dawo.

Denn im Preis jedes Town & Country Hauses sind drei unterschiedliche Schutzbriefe enthalten – der Bau-Finanzschutzbrief, der Bau-Qualitäts-Schutzbrief sowie der Bau-Service-Schutzbrief. Diese sind im Wettbewerbsvergleich einzigartig am Markt und bieten größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase.(Quelle: Pressemitteilung der Town & Country Lizenzgeber GmbH, Behringen, Dezember 2010)