Die tatsächlichen Kosten für den Bau eines Hauses einzuschätzen, fällt den meisten Bauherren sehr schwer. Wir geben Dir deshalb unsere Tipps zum Thema „Erfolgreiche Baufinanzierung“ mit – also, bleib dran! ![]()
Bevor Du Dich für ein Finanzierungsangebot entscheidest, solltest Du einige wichtige Kennzahlen ermitteln. An erster Stelle steht ein ehrlicher Kassensturz: Wie viel Euro kannst Du monatlich für die Kreditrate aufbringen? Wenn Du dies festgestellt hast, solltest Du fortfahren mit dem Errechnen der Gesamtkosten der Baufinanzierung. Neben dem Kaufpreis bzw. den Baukosten kommen nämlich weitere Kosten, wie die Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchgebühren hinzu. Du solltest die Baufinanzierung möglichst großzügig überschlagen, da eine Nachfinanzierung in der Regel nur zu unattraktiven Konditionen möglich ist und deshalb zu einer Erhöhung der monatlichen Belastung führt. In jedem Fall solltest Du ausreichend Eigenkapital besitzen, um zumindest die Kaufnebenkosten stemmen zu können.
Bei der Finanzierung kannst Du zwischen verschiedenen Darlehensarten wählen. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Ausgestaltung als auch darin, wer der Investor ist. Gängige Finanzierungsformen sind Bankdarlehen und Bausparkredite. Bei den verschiedenen Kreditarten solltest Du individuell entscheiden, welche Form am besten zu Dir passt. Nachdem Du Dich für eine Form entschieden hast, kannst Du Dir verschiedene Angebote einholen. Hier solltest Du dann die Eckdaten, bzw. die Konditionen vergleichen, um zu entscheiden, welches Angebot sich für Dich lohnt.
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