Hausübergabe einer Stadtvilla Flair 124 in Döllnitz bei Halle

Hurra, Hausübergabe!
Herzlichen Glückwunsch an unsere zufriedene Bauherrenfamilie I. in Döllnitz bei Halle zur feierlichen und mangelfreien Übergabe der „Stadtvilla Flair 124“.
Immer viel Freude mit dem Haus wünscht das Town&Country-Team Halle !

Sie möchten diesen Haustyp besichtigen? Kein Problem! Terminabstimmung unter 0345/6821925

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Kein Grundstück? Kein Problem! – Planung des Eigenheims auch ohne Grundstück möglich

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Knapper Baugrund erschwert oft den Weg ins Eigenheim. Warum nicht erst das Haus planen und dann nach einem passenden Baugrundstück suchen? Was verrückt klingt, ist mit dem Massivhausanbieter Town & Country Haus möglich. Flexible Haustypen und eine Geld-zurück-Garantie machen den Hauskauf dabei risikolos und dennoch für Normalverdiener erschwinglich.

Die Zinsen für Baukredite sind auf einem historischen Tiefstand. Zudem machen steigende Mieten den Hausbau vor allem für Familien immer attraktiver. Begibt man sich jedoch auf Grundstückssuche in Ballungsgebieten und Städten, stellt man schnell fest, dass Baugrund immer knapper wird. Der Traum vom eigenen Zuhause droht am fehlenden Baugrundstück zu zerplatzen. Bei Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus haben Bauwillige die Chance trotz fehlendem Grundstück in die Hausplanung zu starten.

Neu denken: Erst das Haus kaufen, dann das Grundstück

Bisher ist man oft den klassischen Weg gegangen. Erst suchte man ein Baugrundstück, dann einen Bauträger und zum Schluss begann man mit der Hausplanung. In Gegenden, in denen Bauland knapp ist, ist es jedoch an der Zeit umzudenken. Town & Country Haus ermöglicht es zukünftigen Bauherren erst mit der Hausplanung zu beginnen und dann auf Grundstückssuche zu gehen. Ein abgeschlossener Bauvertrag gibt dabei Sicherheit. Somit ist nicht nur der Kaufpreis für 12 Monate abgesichert, es gibt zudem noch eine Geld-zurück-Garantie und ein kostenloses Rücktrittsrecht, sollte kein passendes Grundstück gefunden werden.

Dank Gestaltungsvielfalt leicht das Traumhaus planen

Dank der Flexibilität und Vielfalt der Haustypen von Town & Country ist es möglich auch ohne Grundstück in die Planung zu starten. Grundrisse, Fassaden und Dachformen der Häuser sind variabel anpassbar und bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten. Bungalow, Stadthaus, Kubus oder klassisches Einfamilienhaus mit Spitzdach – Bauherren haben eine große Auswahl an Haustypen, um sich ihr Traumhaus zusammenstellen. Dabei gibt es für fast jeden Grundstückstyp ein Haus, auch für schwierige oder schmale Grundstücke. Wohnwünsche wie lichtdurchflutete Räume durch bodentiefe Fenster, moderne Dachformen vom Zelt- bist zum Pult- oder Walmdach und flexible Grundrisse sind bei vielen Haustypen möglich. Eine offene Küche und ein großzügiger Wohn-Essbereich ebenso wie ein modernes Bad mit bodengleicher Dusche und viel Stauraum sowie eine Photovoltaikanlage sind bei den Massivhäusern Standard.

Grundstücksservice von Town & Country Haus

Sind die Bauherren in die Hausplanung gestartet, unterstützen die Town & Country Haus Partner bei der Grundstückssuche. Die Partner sind gut vernetzt und wissen, wo Städte und Gemeinden Baugrund anbieten oder neue Baugebiete eröffnen. Bauwillige können sich dadurch viel Zeit bei der Suche sparen. Manche Grundstücke sind sogar den Town & Country Haus Bauherren vorbehalten, sodass weniger Mitbewerber um das Grundstück buhlen und die Suche für Familien entspannter wird.

Rücktrittsrecht und Flexibilität, wenn sich die Pläne ändern

Sollten sich die Baupläne während der Suche nach einem Baugrundstück ändern, die Bauherren vielleicht ein interessantes Jobangebot im Ausland annehmen, ein Mehrfamilienhaus mit den Eltern oder eine Baugemeinschaft mit Freunden für ein Doppelhaus planen, dann kann der Bauvertrag geändert oder gar rückgängig gemacht werden.

Haus des Monats August: Bodensee 129 – das Massivhaus für Genießer

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Von außen ein Schmuckstück und innen viel Raum zum Wohlfühlen – das Einfamilienhaus Bodensee 129 ist das neue Haus des Monats August.

Ein perfektes Massivhaus zum Wohlfühlen – so könnte man das Bodensee 129 auch beschreiben. Das Haus des Monats August bietet mit seinen knapp 129 Quadratmetern genügend Raum für den Familienalltag von 4 oder 5 Personen. Dabei ist das Bodensee von außen ein echtes Schmuckstück: Ein schickes Satteldach und eine gradlinige Architektur verleihen dem Haus Modernität und schlichte Eleganz. Bodentiefe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Zimmer und dienen im Erdgeschoss als Zugang zum eigenen Garten.

Grundriss mit einigen Besonderheiten

Der clever geplante Grundriss des Bodensee 129 überrascht mit der ein oder anderen Besonderheit. So gibt es im Erdgeschoss neben einem großzügigen Wohnzimmer mit Essbereich und einer halboffenen Küche noch ein weiteres Zimmer. Dieses kann als geräumiges Arbeitszimmer oder gemütliches Kinderzimmer genutzt werden. Eine Besonderheit ist auch der Windfang, der die Diele vom Treppenhaus abgrenzt.

Keine Unordnung oder umherliegende Klamotten mehr: Eine große Ankleide sorgt für Ordnung im Dachgeschoss. Neben einem Schlafzimmer hat man die Möglichkeit zwei weitere Räume als Kinder- oder Gästezimmer einzurichten. Ein Bad mit Dusche und Badewanne vervollständigt diese Etage.

Hausbau-Schutzbrief sichert Bauherren des Bodensee 129 ab

Im Kaufpreis des Bodensees 129 inklusive ist ein Hausbau-Schutzbrief, welcher Bauherren optimal absichert. Er garantiert die Planungs- und Finanzierungssicherheit vor dem Bau und sichert auch die Qualität während des Baus. So werden zum Beispiel ausschließlich Markenprodukte anhand detaillierter Bau- und Montagevorschriften verarbeitet. Aber auch nach der Schlüsselübergabe werden die Bauherren nicht allein gelassen. Passiert nach dem Hausbau etwas Unvorhergesehenes, tritt unter anderem ein 20 Jahre-Notfall-Hilfeplan in Kraft. Mit Town & Country Haus ist man zu jeder Zeit auf der sicheren Seite.

Mehr zum Haus des Monats August erfahren Sie hier!

Fristverlängerung beim Baukindergeld

Mehr Zeit für die Antragsstellung

Mit dem Baukindergeld fördert der Staat Familien mit Kindern beim Erwerb von Wohneigentum. Die gute Nachricht: Anträge können jetzt bis zu sechs Monate nach dem Einzug gestellt werden.

Seit September 2018 können Familien und Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren bei der KfW Förderbank einen Zuschuss für den Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Immobilie beantragen. Voraussetzung: Ihr Einkommen darf eine bestimmte Grenze nicht überschreiten (mehr dazu am Ende des Textes). Der Antrag kann aber erst nach dem Einzug ins neue Heim gestellt werden. Anfangs galt dafür eine Frist von drei Monaten nach Einzugstermin. Dieser Zeitraum war für manche Antragsteller zu kurz, denn es müssen zahlreiche Unterlagen eingereicht werden. Deshalb hat die KfW die Antragsfrist mit dem Stichtag 17. Mai 2019 nun auf sechs Monate verlängert.

Wann nicht gezahlt wird:

Auch bei den Förderbedingungen gibt es einige Änderungen. Sie definieren vor allem, in welchen Fällen eine Förderung nicht möglich ist. So gibt es nun beim Immobilienkauf von Verwandten sowie bei Vererbung oder Schenkung kein Baukindergeld mehr.

Wem kommt das Baukindergeld zugute?

Schon vor Einführung der Förderung hatte es Diskussionen gegeben, ob die Fördermaßnahme tatsächlich ihr Ziel erreicht, mehr Familien zu Wohneigentum zu verhelfen. Kritiker bemängelten, die Maßnahme käme nur oberen Einkommensgruppen zugute, die sich ein Eigenheim ohnehin leisten könnten. Eine Auswertung des Bundesinnenministeriums, berichtet die Deutsche Presse-Agentur, kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis: Danach haben von den 43.000 Familien, die 2019 das erste Baukindergeld bekamen, etwa 60 Prozent ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von maximal 40.000 Euro, 40 Prozent sogar maximal 30.000 Euro.

Das Baukindergeld in Kürze:

Gefördert werden Familien oder Alleinerziehende mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren mit Kindergeldberechtigung.
Das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen darf bei einem Kind maximal 90.000 Euro betragen, für jedes weitere Kind erhöht sich der Betrag um 15.000 Euro.
Förderfähig sind der Bau oder Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung im Neubau oder Bestand.
Die Förderung beträgt 1.200 Euro pro Kind und Jahr für maximal 10 Jahre.

Quelle: Immobilienscout2468680201_10162048105440099_890698400972931072_n

Wer macht was beim Hausbau? – Rechte und Pflichten von Bauherren und Bauunternehmen

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Streit auf dem Bau – für viele unerfahrene Bauherren eine der größten Ängste. Meinungsverschiedenheiten mit den ausführenden Firmen ergeben sich aber vor allem dann, wenn die Bauherren in Eigenregie bauen und die Verantwortung für das Gelingen und die Baukosten tragen. Ein Massivhauspartner kann unterstützen, für einen reibungslosen Ablauf sorgen und verhindern, dass es zu Streitigkeiten kommt.

Das passende Baugrundstück ist endlich gefunden und dem Start der Hausbauplanung steht nichts mehr im Weg. Da man diesen großen Schritt ins Eigenheim meist nur einmal im Leben geht, möchten viele Bauherren sowohl bei der Planung, als auch später beim Bau so nah wie möglich dabei sein und mit anpacken. Manche haben sogar den Wunsch, den Hausbau mit einem Architekten auf eigene Faust selbst anzugehen. Bauherren, die in Eigenregie bauen, haben zwar viele Freiheiten, jedoch auch ebenso viele Pflichten, über die sie sich im Klaren sein müssen.

Mangelnde Erfahrung der Bauherren kostet Zeit und Geld

Baut man in Eigenregie, so hat man die Möglichkeit sein Haus im Rahmen der Bauordnung anhand seiner Wünsche frei zu gestalten. Zu den Pflichten des Bauherrn gehören aber auch die Verantwortung für den Bau von der Vorbereitung bis zur Ausführung. Darunter fallen unter anderem die Absicherung der Baustelle, die Einreichung der Bauanträge bei der Gemeinde sowie die sachgemäße und sichere Bauausführung. Im Detail ist der Hausbau noch viel komplexer und erfordert ein großes Maß an Organisation. Während der verschiedenen Bauphasen sind zahlreiche Firmen und Handwerker beteiligt. Damit diese überhaupt tätig werden können, müssen Aufträge ausgeschrieben und Anträge bei der Kommune gestellt werden. Danach muss die Koordinierung der verschiedenen Gewerke erfolgen, zum Schluss bleibt die Überprüfung dieser. Haben Bauherren wenig Erfahrung, kann es bei der Ausführung schnell zu Missverständnissen kommen. Mangelnde Erfahrung beim Bau kostet meistens viel Zeit und Geld. Daher sind die Kosten eines privat organisierten Bauvorhabens oft höher als geplant.

Massivhausanbieter können unterstützen und absichern

Sich die Verantwortung für den Hausbau mit einem zuverlässigen Partner teilen und trotzdem noch genug Entscheidungsfreiheit haben – das funktioniert mit kompetenten Massivhausanbietern. Die Bauherren werden dabei von Experten unterstützt, die ihnen einen Großteil der Organisation abnehmen und sie in verschiedenen Bereichen besser absichern. Doch auch hier gilt: Bauherren sollten vorher verschiedene Anbieter und deren Leistungen vergleichen. Town & Country Haus bietet seinen Bauherren für ein schlüsselfertiges Massivhaus einen Festpreis, der unter anderem Leistungen wie die Hausbauplanung, unabhängige Qualitätskontrollen, die Bauherrenhaftpflicht oder einen 20-Jahre Notfall-Hilfeplan beinhaltet. Die Bauherren haben dadurch den Rücken frei, sich um die Planung und Ausstattung ihres Traumhauses, sowie die Wahl des Haustyps, des Grundriss und der Innenausstattung, kümmern zu können.

Trotz Unterstützung, gewisse Pflichten der Bauherren bleiben

Auch trotz der Unterstützung eines Bauunternehmens bleiben bestimmte Pflichten, die der Bauherr selbst erfüllen muss. Da ein Massivhaus schon nach ca. sechs Monaten bezugsfertig ist, müssen zum Beispiel bei den Versorgern rechtzeitig Strom, Gas und Internet bestellt werden. Auch eine regelmäßige Besprechung mit dem Bauleiter auf der Baustelle ist empfehlenswert. Bauherren, die sich von Anfang an mehr einbringen möchten, stellen den Bauantrag und kümmern sich um die Genehmigungen. Bei einem schlüsselfertigen Massivhaus haben die Bauherren die Möglichkeit am Ende Eigenleistungen beim Innenausbau wie Boden verlegen und tapezieren selbst zu übernehmen.

9 tolle Sonnenschutz-Ideen für Terrasse und Balkon

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Bei warmem Wetter gibt es nichts schöneres, als auf der Terrasse des eigenen Massivhauses zu frühstücken oder den Nachmittag mit einem guten Buch auf dem Balkon zu verbringen. Aber natürlich möchte man sich nicht in der prallen Sonne verbrennen. Ob nun für den Garten, die Terrasse oder den Balkon – ein Sonnenschutz ist auf alle Fälle ein Must-Have fürs Eigenheim. Dabei soll der Schattenspender nicht nur zweckmäßig, sondern auch noch stylisch sein und zum Massivhaus passen. Wir haben für Sie unsere 9 besten Sonnenschutz-Ideen zusammengefasst, mit denen sich der Sommer im eigenen Garten genießen lässt!

Sonnenschirm, Markise und Co. sollen vor allem Schatten spenden, schon rein aus gesundheitlichen Gründen. Schließlich weiß längst jeder, dass mit einem Sonnenbrand nicht zu spaßen ist! Die UV-Strahlen der Sonne können aber noch mehr Schaden anrichten. Aus Kunststoffen in Gartenmöbeln zum Beispiel lösen sie bestimmte Weichmacher, sodass Stühle, Liegen und Tische nach einiger Zeit nicht nur ihre Farbe verlieren, sondern auch spröde werden und splittern. Auch die meisten Holzarten mögen eine direkte Sonneneinstrahlung gar nicht – deshalb sollten man sie einmal im Jahr mit einem neuen Schutzanstrich versehen. Die Räume an der Terrasse oder dem Balkon heizen sich durch Fenster- und Türscheiben in der Sonne enorm auf. Ein guter Sonnenschutz spendet auch hier Schatten und sorgt dafür, dass die Temperaturen im Wohnzimmer oder Schlafraum, vielleicht sogar im ganzen Haus, auf einem erträglichen Maß bleiben. Der schönste Sommertag hat also auch so seine gewissen „Nebenwirkungen“. All denen muss ein guter Sonnenschutz am Haus Paroli bieten.

Unsere 9 Top-Tipps für Ihr Schattenreich

Ganz egal, ob Sie Ihre große Terrasse am Haus oder Ihren eher kleinen, feinen Balkon beschatten wollen – für alles gibt es eine perfekte Sonnenschutz-Lösung. Die Auswahl an Materialien und Designs ist riesig – da ist für jeden Geschmack (und für jeden Geldbeutel!) etwas dabei.

1. Sonnenschirm 

Der Klassiker in Sachen Sonnenschutz bietet eine schier unendliche Auswahl an Formen und Farben. Für den Balkon eignet sich in der Regel eher ein rechteckiger Schirm in passender Größe. Achten Sie darauf, dass der Mast abknickbar ist, damit auch bei seitlicher Sonneneinstrahlung ein wirkungsvoller Schutz erhalten bleibt. Kleine Balkone sind mit einem sogenannten Halbschirm meist bestens bedient. Dieser lässt sich direkt an die Wand stellen und sorgt so für durchgehende Beschattung.
Für größere Balkone oder Terrassen bieten sich runde Sonnenschirme an. Wer über viel Platz am Haus verfügt, sollte sich für einen Ampel- oder Freiarmschirm entscheiden. Modelle also, bei denen das Stoffdach frei am seitlich stehenden Arm pendelt.

2. Sonnensegel 

Quadratisch, rechteckig, als gleichschenkeliges Dreieck – in der Auswahl von Form, Größe und Material punkten Sonnensegel. Dadurch, dass sie meist einfach mit Haken und Ösen am Haus und an Pfosten befestigt werden, sind sie äußerst variabel und eine preiswerte Alternative. Kleine Balkone lassen sich mit ihnen ebenso beschatten wie große Terrassen.

3. Wandmarkisen 

Sowohl für den Balkon als auch für die Terrasse sind Markisen meist eine Top-Wahl. Dank moderner Materialien und Design, lassen sie sich an jedes Haus und an jeden Geschmack anpassen. Meist kommen Kassetten- oder Halbkassetten Markisen zum Einsatz. Immer häufiger werden auch Gelenkarm- oder Fallarm Markisen gekauft. Sie werden in der Regel fest an der Wand montiert und werden nach Bedarf entweder per Handkurbel oder – die Luxusvariante für größere Flächen – elektrisch aus- und eingefahren.

4. Freistehende Markisen 

Sie sind transportabel und lassen sich bei Bedarf auch mal im Garten aufstellen, wenn dort eine Party mit Gästen stattfindet. Diese Flexibilität macht sie bei Hausbesitzern immer beliebter.

5. Senkrechte Markisen 

Bei senkrecht stehender Sonne spendet der Balkon über Ihnen genug Schatten, aber gegen Nachmittag sind Sie der Hitze schutzlos ausgesetzt? Dann ist eine senkrechte Markise das Richtige für Sie! Sie lassen sich entweder am Fenster für den Sonnenschutz im Innenraum oder an einem speziellen Rahmen auch auf dem Balkon bzw. der Terrasse anbringen. Eine solche Seitenmarkise bietet somit Sonnenschutz, Sichtschutz und Windschutz in einem.

6. Pergola 

Jedes Haus bekommt mit einer schönen Pergola einen edlen Touch. Da Pergolen freistehend sind, also nicht unbedingt an der Fassade befestigt werden müssen, eignen sie sich hervorragend für Terrassen jeder Größe. Als Markise hat eine Pergola den weiteren Vorteil, dass sie ein- und ausfahrbar ist und genau dann Schatten spendet, wenn sie es soll.

7. Überdachung 

Wer nicht nur den perfekten Sonnenschutz genießen, sondern auch bei leichtem Regen mal draußen sitzen möchte, ist mit einer festen Terrassenüberdachung bestens bedient. Die Variationen reichen von Holz über Kunststoff bis zum Glasdach, das mit Bahnen aus Stoff, Bambus oder Reet abgedeckt wird. Eine feste Überdachung sollte man schon bei der Hausplanung berücksichtigen.

8. Lamellendach 

Hierbei handelt es sich um eine besondere Variante der Terrassenüberdachung, die allerdings etwas kostspielig ist. Einzelne Lamellen aus Glas oder Aluminium lagern auf einem Rahmen und lassen sich elektrisch auf- und zuklappen. Bei schlechtem Wetter sind sie regendicht, bei Sonnenschein spenden sie Schatten.

9. Kletterpflanzen 

Eine bewachsene Pergola eignet sich für den Naturliebhaber bestens als Sonnenschutz. Dabei ist darauf zu achten, dass die Rankpflanzen zum Beispiel über ein Gitter oder ein leichtes Drahtgeflecht geführt werden. Hier eignen sich nur Pflanzen, die sich auch bei intensiver Sonneneinstrahlung wohl fühlen. Dazu gehören unter anderem die Clematis, eine Weinrebe oder auch Efeu.

Ob Sonnenschirm, Sonnensegel oder Pergola – für jeden Geschmack und jedes Budget lässt sich der ideale Sonnenschutz finden!