Übergabe eines Bungalow 128 mit Satteldach

„Reingehen und Staunen“ so begann Bürgermeister Marchl seine Laudatio anlässlich der Einweihung des neuen Hauses von Sylvia Wagner .

Aus der Not, keine Baugenehmigung für einen klassischen Bungalow zu erhalten wurde die Tugend und so entstand im Dachgeschoss ein großzügiges Studio. Durch das Satteldach ist dieses moderne Landhaus erst auf den zweiten Blick als Bungalow zu erkennen, doch der Grundriss im Erdgeschoss beruht auf unserem bewährten „Bungalow 128“.

Bungalow 128 mit Satteldach

Familie Bürgin gewinnt Traumhaus von Town & Country

EhrmannVergangen

Ein Haus bei einem Preisausschreiben zu gewinnen, davon träumen viele Menschen. Bei Familie Bürgin ist dieser Traum jetzt wahr geworden.

Im vergangenen Jahr veranstaltete die bekannte Firma EHRMANN (Joghurt) bundesweit ein Preisausschreiben, bei dem die Teilnehmer ein „Town & Country-Haus“ gewinnen konnten. Familie Bürgin gewann und konnte bereits vor ein paar Wochen einziehen.

Dieser Tage fand die offizielle Übergabe des Hauses statt. Dazu trafen sich Freunde und Verwandte zu einer Einweihungsparty. „Wir sind sehr zufrieden mit der Ausstattung des Hauses“, sagt Harald Bürgin, „deshalb sind wir auch aus unserem früheren Haus in diesen Neubau umgezogen“. Elke Bürgin freut sich, endlich einen großen Vorratskeller zu haben, der allerdings im Gewinn nicht enthalten war: „Die Zimmer sind sehr gut zugeschnitten, wir fühlen uns hier wirklich wohl“. Auch Sohn Silas und Tochter Ronja scheinen sich auch gut eingelebt zu haben.

Jens Albiez ist Lizenzpartner der Firma „Town & Country-Haus“, er hatte das Gebäude in Massivbauweise erstellt und freute sich mit den Managern von T&C, Tobias Siffringer und Gregor Hütte sowie dem Geschäftsführer der Firma Neukauf, Bernd Frank, über das gelungene Werk. Das schmucke 5 1/2- Zimmer-Haus hat einen Wert von 215 000 Euro.
Ehrmann-Gewinner
Quelle: Badische Zeitung

Pfusch am Bau – schützen Sie sich !

Aktuelle Umfrage: Pfusch am Bau häufigste Streitpunkte
Der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ von Town & Country schließt spätere Rechtsstreitigkeiten um Baumängel weitest gehend aus
(Behringen, 09. September 2010) Nach einer aktuellen Umfrage des Bauherren-Schutzbundes e. V. (BSB ) ist Pfusch am Bau der häufigste Anlass für Baurechtsstreitigkeiten. Dabei können die Streitwerte im Einzelfall hohe fünfstellige Eurobeträge erreichen. Dank des „Bau-Qualitäts-Schutzbriefes“ von Town & Country-Haus wird das Risiko kostspieliger Auseinandersetzungen mit Baupartnern weitest gehend verringert.

Häufigste Konfliktquellen für gerichtliche Auseinandersetzungen sind laut der Umfrage Baumängel vor und nach der Hausabnahme. Gefolgt von Vertragsverstößen und Schadenersatzforderungen. „Unabhängig davon, welche Streitgründe vorliegen – für den Bauherrn bedeuten solche Auseinandersetzungen erhebliche Kostenrisiken“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Der drohende finanzielle Aufwand ergibt sich aus möglichen Gutachterkosten (laut BSB-Umfrage im Schnitt 3.000 Euro), Gerichts- und Anwaltskosten (8.000 Euro im Schnitt), Ausgaben für selbstständige Beweisverfahren (durchschnittlich 7.000 Euro). Die Kosten außergerichtlicher Verfahren betragen der Umfrage zufolge im Schnitt fast 4.000 Euro.

Bereits vor Abschluss des Kaufvertrags können Bauherren die Weichen stellen, damit es zu solch kostspieligem Stress erst gar nicht kommt. „Ausschlaggebend ist die Wahl des richtigen Baupartners“, weiß Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Zwar lasse sich auch heutzutage kein Haus völlig mängelfrei bauen. Doch „falls etwas schief geht, sollten Bauherren die Sicherheit haben, dass keine Kostenlawine wegen rechtlicher Auseinandersetzungen auf sie zurollt“, sagt Dawo.

Aus diesem Grund enthält jedes Town & Country-Haus ohne Aufpreis drei so genannte HausBau-Schutzbriefe. Dazu zählt auch der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ mit vielen unterschiedlichen Leistungen in punkto Qualität und Sicherheit.

So erstellen Experten vor Baubeginn grundsätzlich ein Baugrundgutachten. Zudem verfügt jedes Town & Country-Haus über eine TÜV-geprüfte Planung. Des Weiteren wird der Baufortschritt regelmäßig durch unabhängige Baugutachter kontrolliert. Obligatorisch beim „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ ist der so genannte Blower-Door-Test, mit dessen Hilfe die Winddichtigkeit eines Hauses überprüft wird. Dadurch lassen sich Energiekosten senken und die Schimmelbildung im Haus vermeiden.

Mit seinen HausBau-Schutzbriefen hat Town & Country praktisch ein Alleinstellungsmerkmal im Markt. Weshalb sich immer mehr Bauherren für ein Town & Country-Haus entscheiden. So konnte in den ersten sechs Monaten 2010 der Auftragseingang um vier Prozent gesteigert werden – entgegen der allgemeinen Markttendenz.

Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 veränderbaren Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.

Quelle: Pressemitteilung der Town & Country Lizenzgeber Gmbh, Sebastian Reif