Den richtigen Baupartner für den Hausbau finden

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Die Wahl des Baupartners ist entscheidend, um sich den Traum vom eigenen Massivhaus zu erfüllen.

Die Entscheidung für den Hausbau treffen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Die Wahl des richtigen Baupartners ist dabei der entscheidende Punkt – er soll zuverlässig sein, sauber arbeiten und Sicherheiten vor, während und nach dem Bau bieten. Bauherren möchten gut beraten werden und einen umfassenden Überblick über Kosten und deren Finanzierung, Bauqualität und Sicherheit erhalten.

Mit regionalen Partnern rundum sorglos bauen

Ein eigenes Haus bietet den zukünftigen Bauherren individuelle Wohnqualität und ist die derzeit beste Altersvorsorge. Doch von der Planung bis zum Einzug gilt es, sich umfassend zu informieren und seine Vorstellungen bzw. Wünsche genau zu formulieren:

Diese Fragen sollten Sie sich vor dem Hausbau stellen:

• Wie groß soll die Wohnfläche werden?

• Welcher Baustil gefällt mir?

• Wann möchte ich einziehen?

• Wie viel Budget steht für den Hausbau inklusive aller Nebenkosten zur Verfügung?

Mit diesen und weiteren Fragen rund um den Bau steht man nicht alleine da. Gute Baupartner hören zu, fragen nach, gehen auf die einzelnen Bedürfnisse des Bauherrn ein und überzeugen mit Fachkompetenz, Transparenz und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Erfahrungswerte, die auch Jürgen Dawo von Town & Country Haus hervorhebt: „Mit unseren umfangreichen und transparenten Beratungen und als Helfer von der Grundstückssuche bis zur Finanzierung sind wir ein verlässlicher Partner rund um das Thema Hausbau und wahrscheinlich auch deshalb seit 2007 Deutschlands meistgekauftes Markenhaus“, so der Unternehmensgründer.

Town & Country Haus bietet ein Gesamtpaket an –von der Planung bis zum tatsächlichen Bau. Der Häuslebauer erhält also alle Leistungen aus einer Hand, von einem regionalen Town & Country Partner. Bauherren bekommen eine Festpreisgarantie, damit sind sie vor explodierenden Kosten geschützt. Alle Haustypen werden als Energiesparhaus und mit vielen Variationsmöglichkeiten angeboten. Zukünftige Bauherren können sich so auch ihre individuellen Wünsche erfüllen. Das einheitliche Bausystem garantiert die ausschließliche Verwendung von Markenprodukten. Das sichert hohe Qualität und Wertbeständigkeit. Die Qualität der Häuser wird von unabhängigen Gutachtern mehrfach auf der Baustelle geprüft.

Existenziell wichtig, insbesondere für Normalverdiener ist, dass der Baupartner in puncto Kosten mit offenen Karten spielt“, betont Jürgen Dawo. Sobald eine teure Nachfinanzierung nötig wird, weil die Gesamtkosten nicht ehrlich kommuniziert wurden, drohen finanzielle Probleme. „Das kann so weit führen, dass man unter großen emotionalen Schmerzen und erheblichen finanziellen Einbußen den Traum von den eigenen vier Wänden ad acta legen muss“, warnt Jürgen Dawo. Und fügt hinzu: „Einen seriös und qualitativ hochwertig arbeitenden Baupartner zeichnet nicht zuletzt die vorbehaltlose Kostentransparenz aus.“ Dazu zählten der Baupreis des Hauses, der Kaufpreis des Grundstücks sowie die sogenannten Baunebenkosten.

Sicherheit vor, während und nach dem Bau

Mit seinem Hausbau-Schutzbrief bietet Town & Country Haus bereits seit Jahren ein branchenweit einzigartiges Sicherheitspaket für Bauherren vor, während und nach dem Bau. Der Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Town & Country Hauses enthalten ist, enthält neben vielen anderen Leistungen beispielsweise eine Geld-zurück-Garantie, die Baufertigstellungs-Bürgschaft sowie den von der Town & Country Stiftung gestalteten 20 Jahre Notfall-Hilfeplan.

Scheckübergabe an Kampfsportgemeinschaft „Jodan Kamae Zeitz e.V.“

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Norbert Ertel übergibt einen Scheck über 500.- EUR .
Im Namen von Town & Country-Stiftungsbotschafter Falk Bellmann übergab der im Burgenlandkreis tätige Town & Country-Partner Norbert Ertel einen Scheck an die Kampfsportgemeinschaft „Jodan Kamae Zeitz e.V.“ , welche sich erfolgreich mit dem Projekt „kulturelle Teilhabe für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien und Flüchtlingen“ um den Town & Country-Stiftungspreis 2016 beworben hatte.

Ein Town & Country Traumhaus für gerade einmal 292,40 Euro

„Wer bietet weniger – Die verrückte Auktion“ auf RTL und die Aktionswochen Eigenheim endeten am 25. Oktober 2016.

Mit 292,40 Euro hat Marco R. den richtigen Riecher gehabt. Die Liveschaltung der Ziehung konnte aus Fredersdorf, dem Musterhaus unseres Town & Country-Partners Bernd Rückheim, verfolgt werden. Der glückliche Gewinner kann sich nun ein Massivhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.000 Euro mit einer exklusiven Küche von Küche & Co aussuchen. Jeder Teilnehmer konnte per SMS sein Gebot bei „Wer bietet weniger – Die verrückte Auktion“ abgeben. Dieses sollte – im Gegensatz zu üblichen Auktionen, bei denen der Höchstbietende gewinnt, eben genau umgekehrt das niedrigste und einmalig abgegebene sein.

Noch steht nicht fest, für welchen Massivhaus-Typ sich der frischgebackene Eigenheim-Besitzer entschieden hat, aber Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus hätte einen Tipp: „Zu unseren beliebtesten Haustypen gehört das Flair 125. Ob gewöhnliche Zimmeraufteilung oder moderner Grundriss mit zusätzlichem Arbeitszimmer, Ankleide im Schlafzimmer, zweiter Dusche im Gäste-WC und Abstellkammer – das Massivhaus Flair 125 überzeugt mit seiner klassischen Optik und cleveren Wohnideen.

“ Parallel zur verrückten Auktion „Wer bietet weniger?“ bei RTL und Partnern veranstaltete Town & Country Haus die Aktionswochen Eigenheim. In ganz Deutschland fanden mehr als 200 Veranstaltungen rund um das Thema Hausbau statt. Zahlreiche Familien konnten sich in ungezwungener Atmosphäre informieren. „Viele Menschen träumen vom Eigenheim, sind jedoch verunsichert aufgrund der Informationsflut, die auf Sie einströmt. Das wollen wir mit den Aktionswochen Eigenheim ändern und den Familien Orientierung auf dem Weg in die eigenen vier Wände geben“, erklärt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Mit rund 300 Franchise-Partnern in ganz Deutschland ist in nahezu jeder Region ein persönlicher Ansprechpartner von Town & Country Haus vor Ort. Diese stehen Hausbau-Interessierten natürlich nicht nur während der Aktionswochen Eigenheim mit Rat und Tat zur Seite. Das ganze Jahr finden regelmäßig regionale Aktionstage statt. Darüber hinaus öffnen mehr als 80 Musterhäuser regelmäßig Ihre Türen und vermitteln einen ersten realen Eindruck vom Wohngefühl in einem Massivhaus.

Hausbau nie ohne Bauherrenhaftpflicht

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Es gibt Versicherungen, über deren Sinn oder Unsinn diskutiert werden kann. Eine Versicherung ist jedoch unerlässlich für jeden Hausbau: die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung.

Diese tritt immer dann in Kraft, wenn Personen auf einer privaten Baustelle zu Schaden kommen und sich daraus entsprechend Schadenersatzansprüche ableiten. Im schlimmsten Fall können diese in die Millionen gehen, wenn Kosten für Arzt, Krankenhaus und Pflege, Verdienstausfall, Schmerzensgeld und möglicherweise eine lebenslange Rente für die Opfer oder Hinterbliebenen anfallen. Generell haftet hier der Bauherr mit seinem gesamten Vermögen, sofern er nicht über eine entsprechende Absicherung verfügt. Das ist für die Bauherren-Familie im Worst Case existenzbedrohend.

Während der Bauphase des Eigenheimes ist die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung somit eine der elementaren Versicherungen, an denen Bauherren nicht vorbeikommen. Sie bietet per Definition Versicherungsschutz gegen gesetzliche Haftpflichtansprüche, die sich aufgrund der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten ergeben können. Das bedeutet im Klartext: Ist die Baustelle zum Beispiel schlecht beleuchtet oder generell ungenügend abgesichert, wird die Verkehrssicherungspflicht verletzt. Klettern Kinder in der Nacht auf das Baugerüst und verletzen sich, haftet somit der Bauherr im vollen Umfang. Das Warnschild „Betreten der Baustelle verboten“ entlässt den Bauherren nicht aus seiner Verantwortung. In der Regel wird die Verkehrssicherungspflicht zwar auf das ausführende Bauunternehmen übertragen, das Tückische daran ist jedoch, dass der Bauherr wiederum für die Überwachung des Bauunternehmens verantwortlich ist.

Also ist der Bauherr nahezu immer in der Verantwortung. Juristisch begibt sich der Bauherr somit auf dünnes Eis. Viele Bauherren begehen zudem den Fehler indem sie glauben, dass der notwendige Schutz bereits durch die Privathaftpflicht-Versicherung abgedeckt ist. Es ist zwar richtig, dass in der Privat-Haftpflicht ein Versicherungsschutz für die Bauphase enthalten ist, jedoch sind dabei in der Regel nur kleinere Bausummen von maximal 100.000 Euro abgesichert. Deshalb eignet sich die Haftpflicht-Versicherung vor allem für Umbauten oder kleinere Baumaßnahmen. Versicherungsschutz für einen Neubau gibt sie in vielen Fällen nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte unbedingt bei dem Versicherer nachgefragt werden, wie hoch die Bausumme innerhalb der Privat-Haftpflicht definiert ist.

Zu dieser Thematik gibt es ein Gerichtsurteil des Oberlandesgerichts Bamberg (21.02.2013 – 1 U 146/12). Demzufolge sind in einem konkreten Fall Schäden Dritter, die aus Umbau- oder Bauarbeiten entstehen, nur dann durch die Privat-Haftpflicht abgedeckt, wenn die Bausumme 50.000 Euro nicht überschreitet. Nach dem Urteil sind sogar Materialkosten und Eigenleistungen des Versicherungsnehmers in die Gesamtberechnung der Bausumme noch einzubeziehen.

Mögliche Schadens-Szenarien könnten wie folgt aussehen: Ein Handwerker verletzt sich durch einen herabfallenden Ziegelstein schwer. Verantwortlich hierfür ist der Bauherr, weil der Unfall mit Hilfe einer besseren Absicherung hätte verhindert werden können. Ohne eine Bauherrenhaftpflicht-Versicherung kann sehr schnell seine finanzielle Existenz auf dem Spiel stehen.

Doch nicht nur Personenschäden sind durch die Bauherrenhaftpflicht abgesichert. Im Rahmen der Bauarbeiten können Nachbargebäude oder parkende Autos beschädigt werden und die Schäden können in die Tausende gehen. Sei es durch menschliches Versagen oder durch ein heftiges Unwetter. Auch diese Schäden sind durch eine Bauherrenhaftpflicht-Versicherung abgedeckt. Die Kosten sind dabei überschaubar, je nach Anbieter, Laufzeit und Bausumme variieren die Prämien. Zur Orientierung gilt aber die Faustformel „1 Promille der Baukosten“ – also ist bei Baukosten von 300.000 Euro eine Einmalzahlung von etwa 300,- Euro fällig.

Ein Tipp: Viele Hausbau-Unternehmen haben oftmals die wichtigsten Sicherungsleistungen – darunter auch die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung – im Kaufpreis inkludiert und nehmen den Bauherrenschutz sehr ernst. Ein Vergleich vor Vertragsabschluss lohnt sich somit.