Bau eines Flair 134 in Gutenberg

Wir bauen weiter – trotz Corona.

Das Town & Country-Team Halle startete den Bau eines „Flair 134“ in Gutenberg. Und natürlich durften die stolzen Bauherren auch mal selbst auf den Bagger.

Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen unserer Bauherrenfamilie W./K. eine schöne Bauzeit.

Corona-Krise: Warum das eigene Haus eine Chance ist

In Zeiten der Corona-Krise bekommt das Leben in den eigenen vier Wänden eine ganz neue Bedeutung. Das Eigenheim als sicherer Hafen, der uns Geborgenheit und Schutz bietet – nicht nur für uns, sondern auch gegenüber anderen Menschen. Warum Sie gerade jetzt über den Hausbau nachdenken sollten, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Die Bauwirtschaft blickt weiter mit Zuversicht ins Jahr 2020, auch wenn die Folgen der Corona-Pandemie aktuell noch schwer abzuschätzen sind. Fakt ist jedoch, dass das Statistische Bundesamt für das Jahr 2019 einen Anstieg der Baugenehmigungen im Wohnungsbau von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermeldet hat. Auch für dieses Jahr rechnen Experten mit einem Wachstum der Immobilienbranche – und einem ungebrochenen Interesse am Hausbau.

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Bester Krisen-Schutz: Das eigene Haus

Ob in einer Mietwohnung oder einem eigenen Haus: Gewohnt wird immer! Und das im besten Fall auch so, dass wir uns für ein paar Wochen mit gutem Gefühl in die eigenen vier Wände zurückziehen können. Denn der beste Schutz vor Krisen, wie wir sie jetzt erleben, ist immer noch das Eigenheim. Selbst für Menschen, die sich ungern an einen Ort binden wollen, ist das eigene Haus eine Chance. Denn: Das Eigenheim kann als lukrative Altersvorsorge genutzt werden. Bei einem Umzug kann das Haus zum Beispiel vermietet oder verkauft werden.

Trotz gestiegener Immobilienpreise bleibt das Wohneigentum für viele erschwinglich – und die Investition lohnt sich. Denn Mietkosten addieren sich im Laufe des Lebens zu einer beträchtlichen Summe. Wer eine Kaltmiete von 1.000 Euro im Monat hat, zahlt in 30 Jahren rund 360.000 Euro an den Eigentümer – Mieterhöhungen von zwei Prozent pro Jahr noch nicht eingerechnet.

Eigenheim als Chance: Auf niedrige Zinsen setzen

Trotz Corona-Krise ist der Zeitpunkt immer noch gut, eine Immobilie zu erwerben. Der Grund dafür liegt in der anhaltenden Phase von Niedrigzinsen unter einem Prozent. Zwar sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren stark angestiegen, doch der niedrige Darlehenszins erleichtert den Erwerb von Eigentum erheblich. Wir raten: Kaufen Sie nicht allzu teuer und setzen Sie auf niedrige Zinsen: Dann lohnt sich der Kauf allemal. Doch Vorsicht: Investieren Sie nicht das gesamte Geld in den Kauf oder Bau einer Immobilie. Es ist immer wichtig, Rücklagen für schwierige Zeiten zu haben.

Ans Alter gedacht: Immobilie als Altersvorsorge

Die beste Möglichkeit, um für den Ruhestand vorzusorgen, ist das eigene Zuhause. Das zumindest ist das Ergebnis einer Umfrage von Kantar TNS, bei der sich rund zwei Drittel der Befragten für das Eigenheim als Altersvorsorge aussprachen. Das selbstgenutzte Wohneigentum liegt damit deutlich vor privaten Renten- und Lebensversicherungen. Warum das so ist? Weil das Haus in der Regel bereits vor dem Renteneintritt abbezahlt ist und sich die Wohnkosten im Alter deutlich reduzieren.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung gibt uns konkrete Zahlen an die Hand: So mussten verrentete Mieter rund 35 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für Wohnkosten ausgeben, Eigentümer lediglich 15 Prozent. Generell profitieren Sie im Ruhestand von der eingesparten Miete, sodass Ihnen einige Hundert Euro mehr zur Verfügung stehen als in vergleichbaren Miethaushalten.

DANKE, Liebe Handwerker

DANKE! ❤
Das musste einfach einmal gesagt werden!
Dieser Beitrag richtet sich auch an alle, die derzeit dafür sorgen, dass das Leben nicht vollständig zum Erliegen kommt. Die Menschen auch weiterhin helfen und für sie da sind. Danke! ❤

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Wir sind weiter wie gewohnt für Sie da !

Alle Beratungsgespräche finden als Telefontermin oder auch gern per Skype/ FaceTime/ WhatsApp statt.

Von persönlichen Besuchen bitten wir derzeit abzusehen.

Telefontermin vereinbaren: 0345/6821925 oder info@towncountry-halle.de

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Hausübergabe – trotz Corona

Das Town&Country-Team Halle konnte gestern ein schickes „Flair 125“ an die zufriedene Bauherrenfamilie W./F. in Nauendorf übergeben.
Nun kann die glückliche Familie die Zeit mit Baby im eigenen Haus genießen.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen alles Gute für die Zukunft 🍀

Bauen wird teurer: Bodenaushub und Entsorgung werden zum entscheidenden Kostenfaktor

Bodenplatte, Keller oder Abwasserleitungen: Beim Hausbau fällt jede Menge Erdreich an, das fachgerecht entsorgt werden muss. Doch der Mangel an Entsorgungsmöglichkeiten treibt die Baunebenkosten immer weiter nach oben.

Jeder Hausbau beginnt mit Erdarbeiten: Keller, Fundamente, Garagen, Zisternen oder Leitungen erfordern einen mehr oder minder großen Bodenaushub. Das abgetragene Erdreich muss dann auf Deponien oder Verfüllstationen fachgerecht entsorgt werden. Ärgerlich für Bauherren: Weil der Bodenaushub immer schwerer zu entsorgen ist, explodieren die Preise und führen zu immer höheren Baunebenkosten.

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Immer weniger Entsorgungsmöglichkeiten

Der Verband baugewerblicher Unternehmer beschreibt die angespannte Situation beispielsweise für das Bundesland Hessen: In Ballungsgebieten wie dem Frankfurter Raum entstehen immer mehr Wohngebiete, Arbeitsplätze und Verkehrswege – mit entsprechendem Bodenaushub, der entsorgt werden muss. Weil in der näheren Umgebung häufig keine geeigneten Deponieflächen zur Verfügung stehen, müssen Laster die Erde zum Teil in hunderte Kilometer weit entfernte Deponien transportieren. Das führt für private Hausbauer zu einem erheblichen Anstieg der Entsorgungskosten, die das vorhandene Budget belasten.

Bodenuntersuchungen entscheiden über Art der Entsorgung

Bauschutt und Erdaushub sind der mit Abstand größte Teil der anfallenden Abfälle in Deutschland. Ist der Bodenaushub nicht verunreinigt, lässt er sich in übertägigen Abbaustätten weiterverwenden. In allen anderen Fällen landet er auf der Deponie. Private Bauherren müssen deswegen beim Bodenaushub die Beschaffenheit der Erde kontrollieren. Während Sand, Lehm, Ton oder Kies zur Erde zählen, dürfen sich bei der fachlichen Entsorgung keine Wurzeln, Chemikalien, Kunststoffe oder Glasreste im Bodenaushub befinden. Auch dem Mutterboden kommt eine besondere Rolle zu. Im Baugesetzbuch ist festgelegt, dass er „vor Vernichtung oder Vergeudung zu schützen ist“ (§202 Baugesetzbuch). Viele Städte und Gemeinden verlangen beim Bodenaushub eine Bodenanalyse, um sicherzugehen, dass das Erdreich nicht mit Schwermetallen oder Altlasten kontaminiert ist.

Typische Kosten beim Bodenaushub

Laut bayrischem Baugewerbe sind die Preise für die Entsorgung in den vergangenen Jahren zwischen 10 und 15 Prozent pro Jahr gestiegen. So müssen beim Bodenaushub eines Einfamilienhauses mit Keller je nach Region zwischen 5.000 und über 20.000 Euro kalkuliert werden. Eine Zwischenlagerung des Bodenaushubs auf dem Grundstück ist aufgrund immer kleiner werdender Grundstücke oft nicht möglich. So kommen die Kosten relativ zeitnah auf den Hausbauer zu. Deswegen gilt: Angebote früh im Planungsprozess einholen und in die Finanzplanung aufnehmen. So lassen sich böse Überraschungen im Nachhinein vermeiden.

Alternativen für den Bodenaushub

Bei den Erdarbeiten für das neue Eigenheim sollten Sie den Mutterboden zunächst abtragen und gesondert auf dem Grundstück zwischenlagern. Der Mutterboden reicht typischerweise 10 bis 20 Zentimeter in den Boden und lässt sich im Rahmen der Gartengestaltung wunderbar weiterverwenden. Übrig gebliebene Erde kann zuweilen auch verschenkt oder verkauft werden!

Der eigentliche Bodenaushub wird mit einem Container oder LKW vom Grundstück abgefahren. Sofern es sich dabei um überschaubare Mengen handelt, können Sie einen Containerdienst bestellen und den Container zum Abtransport selbst befüllen. Das kostet zwar Zeit und Mühe, schont aber das Budget. Manchmal lässt sich der Erdaushub aber auch an Ort und Stelle weiterverwenden, zum Beispiel, um ein Grundstück zu ebnen oder den Garten zu gestalten. Bei größeren Bauvorhaben sollten Sie einen professionellen Anbieter beauftragen, der die Entsorgung für Sie übernimmt. Verzichten Sie in diesem Fall nicht auf einen Kostenvoranschlag.

Als dritte Alternative kommt der Hausbau mit einem Hausanbieter in Frage. Dieser kann sich je nach Vertragsregelungen für Sie um die Entsorgung des Bodenaushubs kümmern. Beim Massivhausanbieter Town & Country Haus werden die Kosten für die Entsorgung des Bodenaushubs als Baunebenkosten kalkuliert und in die Baufinanzierung mitaufgenommen. So haben Town & Country Bauherren später keine Extra-Kosten zu befürchten und kommen entspannt ins Eigenheim!