Ankommen, einziehen, wohlfühlen – 5 Tipps für einen stressfreien Umzug trotz Corona

Ein stressiger Hausbau mit wochenlangem Planen liegt hinter den Bauherren, manche von ihnen haben sogar selbst mit angepackt. Eine spannende Zeit, die aber auch mit vielen Anstrengungen verbunden war. Verständlich, dass nun die meisten Baufamilien so schnell wie möglich in ihr neues Traumhaus umziehen möchten – auch, wenn die Corona-Krise noch nicht überwunden ist. Was ist jetzt zu beachten und wie läuft der Umzug auch in Zeiten von Corona stressfrei ab?

Grundsätzlich ist ein Umzug innerhalb Deutschlands auch in Zeiten von Corona möglich, allerdings gelten dafür bestimmte Bedingungen. Diese variieren von Bundesland zu Bundesland. Generell gilt: Der Umzug kann nur stattfinden, wenn keine der beteiligten Personen unter Quarantäne steht. Folgende Tipps helfen bei der Umzugsplanung:

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Tipp 1: Setzen Sie auf professionelle Hilfe

Keine Frage, der Hausbau war teuer und es werden auch nach dem Einzug noch Ausgaben auf die frisch gebackenen Hausbesitzer zukommen. Da zählt jeder Euro – auch beim Umzug. Um Kosten zu sparen, sollen nun Freunde und Familienmitglieder helfen. Die Frage nach den Umzugshelfern sollte jedoch gut durchdacht werden. Zum einen, weil vielerorts aufgrund der Kontaktbeschränkungen ohnehin nur eine bestimmte Anzahl an Personen zusammenkommen darf, zum anderen aber auch, weil man sich viel Zeit, Arbeit und Stress erspart, wenn man auf professionelle Hilfe setzt. Das fängt bei der Beschaffung von Kartons und Verpackungsmaterial an und reicht bis hin zum Möbelab- und Wiederaufbau. Umzugsfirmen haben das entsprechende Equipment und sind geübt im Tragen schwerer Kisten. Zudem sind die Gegenstände versichert. Es empfiehlt sich, vorab verschiedene Angebote einzuholen und die Preise und Leistungen genau zu vergleichen.

Tipp 2: Misten Sie gründlich aus

Auch wenn es banal klingt: Alles, was vor dem Umzug aussortiert wird, muss nicht verpackt und geschleppt werden. Umzugswillige sollten sich daher genau überlegen, was mitkommt und was nicht. Dabei muss nicht alles gleich entsorgt werden: Viele Dinge lassen sich über gängige Internetportale verkaufen oder auch verschenken. So verdient man sich den ein oder anderen Euro dazu und spart sich zudem den Weg zum Wertstoffhof. Wichtig: Für das Ausmisten und Entrümpeln sollte genügend Zeit eingeplant werden. Vor allem der Dachboden und der Keller entpuppen sich oft als wahre Zeitfresser. Am besten startet man damit bereits einige Monate vor dem Umzug.

Tipp 3: Beginnen Sie frühzeitig mit dem Einpacken

Selbst wenn noch so gewissenhaft aussortiert wurde, darf der Aufwand für das Packen der Kisten nicht unterschätzt werden. Mit der Zeit sammelt sich doch so einiges an Kleinkram an, welcher verstaut werden möchte. Viel Zeit nimmt dabei das sichere Verpacken von Glas und Keramik in Anspruch. Als erstes wandern die Dinge, die man nicht täglich braucht, in die Kartons. Achtung: Die Kisten sollten am Ende nicht mehr als 20 kg auf die Waage bringen – besser sind 15 kg. Sinnvoll ist es, die Kartons oben und auf der Seite mit dem Inhalt sowie mit dem Bestimmungsraum zu beschriften.

Tipp 4: Fertigen Sie einen Möbelstellplan an

Sollen alte Möbel mit umziehen, dann empfiehlt es sich, maßstabsgetreue Skizzen von den Räumen und Einrichtungsgegenständen anzufertigen. Auf den Plänen lassen sich dann die Möbel beliebig hin und her verschieben, bis der richtige Platz gefunden ist. Wurde ein Umzugsunternehmen mit dem Möbelaufbau beauftragt, dann kann den Mitarbeitern gleich der entsprechende Möbelstellplan ausgehändigt werden.

Tipp 5: Organisieren Sie einen Baby- oder Haustiersitter

Ein Umzug ist bedeutet für alle Beteiligten Stress – insbesondere für kleinere Kinder und Haustiere. Für sie sollte deshalb am Umzugstag eine Betreuung organisiert werden. Ältere Kinder können dagegen durchaus in den Umzug einbezogen werden.

Grillen, genießen und Massivhaus gewinnen – Jetzt am Gewinnspiel von Kaufland in Kooperation mit Town & Country Haus teilnehmen!

K-Purland, die Eigenmarke von Kaufland, wird 35 Jahre alt! Das muss gefeiert werden und daher verlost der Lebensmittelshändler in Kooperation mit Town & Country Haus ein Massivhaus im Wert von 200.000 Euro. Jetzt einkaufen, Jubiläumspunkte sammeln und mit ein bisschen Glück Eigenheimbesitzer werden!

Der Sommer in Deutschland steht in den Startlöchern: Schönster Sonnenschein und warme Temperaturen laden dazu ein, den Grill anzuschmeißen und saftige Steaks und leckere Bratwürste zu genießen. Seit 35 Jahren bietet K-Purland, die Eigenmarke von Kaufland, vielfach ausgezeichnete Fleischspezialitäten und Leckereien an, unter anderem auch für die Grillsaison. Das muss gefeiert werden!

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Gewinnspiel in Kooperation mit Town & Country Haus

Zum 35. Geburtstag von K-Purland veranstaltet Kaufland ein Jubiläumsgewinnspiel. Als Hauptpreis gibt es ein Massivhaus von Town & Country Haus im Wert von 200.000 Euro zu gewinnen. Der Gewinner und zukünftige Eigenheimbesitzer kann sich aus über 40 verschiedenen Haustypen des Massivhausunternehmens sein Traumhaus aussuchen. Dabei ist er vor, während und auch nach dem Bau dank des einzigartigen Hausbau-Schutzbriefes optimal abgesichert. Die Bauexperten von Town & Country Haus stehen ihm zudem auch bei der Suche nach einem Grundstück zur Seite.

So kann man am Gewinnspiel teilnehmen

Möchten Sie auch Ihre Chance nutzen und ein Traumhaus von Town & Country Haus gewinnen? Dann müssen Sie nur im Zeitraum vom 25.06. bis zum 26.08.2020 einkaufen gehen und sich für ein „Let’s BBQ“-Produkt von K-Purland entscheiden. Damit haben Sie nicht nur eine leckere Spezialität für den nächsten Grillabend, sondern auch automatisch einen Jubiläumspunkt gesammelt, den Sie auf der Verpackung finden. Haben Sie 15 Jubiläumspunkte beisammen, kleben sie diese auf die Sammelkarte, welche Sie postalisch bis zum 09. September an Kaufland senden. So einfach nehmen Sie am Gewinnspiel um das Town & Country Massivhaus teil!

Jetzt für Town & Country Haus beim diesjährigen Hausbau Design Award abstimmen!

Dreifachen Grund zur Freude für Town & Country Haus! Das Massivhausunternehmen ist mit drei Häusern für den diesjährigen Hausbau-Design Award nominiert. Stimmen Sie noch bis zum 31. August 2020 für Ihr Lieblingshaus ab und gewinnen Sie zusätzlich mit ein bisschen Glück einen von vielen tollen Preisen!

Es ist wieder Zeit für den Hausbau Design Award, einer der renommiertesten Preise in der Hausbau-Branche. Bereits zum siebten Mal stimmt ganz Deutschland vom 01. Juni bis zum 31. August 2020 ab. Machen auch Sie mit und wählen Sie aus über 190 Häuser von 45 Hausanbietern ihre Lieblingshäuser. In 3 der insgesamt 9 Kategorien können Sie sich auch für Deutschlands meistgebautes Markenhaus entscheiden. Folgende Town & Country Häuser sind nominiert:

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Kategorie „Bungalow“: Winkelbungalow 108

In der Kategorie „Bungalow“ ist dieses Jahr der Winkelbungalow 108 nominiert. Dieser ist für alle Zukunftsorientierten, die ein modernes und charmantes Design schätzen, genau das richtige Eigenheim! Dank stufenlosem Wohnen kann man hier entspannt und unbesorgt alt werden. Zudem ermöglicht die markante Winkelform des Bungalows einen variablen Grundriss, der sich an die Wünsche der Bewohner anpassen lässt.

Kategorie „Klassische Architektur“: Mitwachhaus Flair 148

Das Mitwachhaus Flair 148 tritt in der Kategorie „Klassische Architektur“ an. Das moderne Massivhaus überzeugt vor allem mit einem flexiblen Grundriss, der sich ideal an alle Lebensphasen der Bewohner anpasst. Kündigt sich plötzlich Familiennachwuchs an, möchten die jugendlichen Kinder ihr eigenes Reich oder müssen später die Eltern gepflegt werden – das Mitwachshaus Flair 148 schafft Platz und ist daher das optimale Haus für die Zukunft.

Kategorie „Newcomer 2020“: Wintergartenhaus 118

Der Natur so nah – damit wirbt das Wintergartenhaus 118 in der Kategorie „Newcomer 2020“. Nicht nur lichtdurchflutete Räume, ein großzügiger Wohnraum und eine gemütliche Wohnatmosphäre überzeugen. Das große Highlight ist der Wintergarten, welcher Haus und Garten miteinander verbindet und einen Ort der Ruhe und Entspannung schafft. Auch wenn es draußen stürmt oder schneit, können die Bewohner sicher und geschützt die Natur genießen.

Jetzt abstimmen und mit ein bisschen Glück gewinnen!

Die Freude bei Town & Country Haus über die Nominierungen in den drei Kategorien ist groß. „Hoffentlich haben wir auch in diesem Jahr wieder Glück und können einen Hausbau Design Award gewinnen“, meint Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Hier können Sie für Ihre Lieblingshäuser abstimmen: https://www.hausbau-portal.net/hausbau-katalog-service/hausbau-design-award/hausbaudesignaward2020.html

Unter allen Teilnehmern verlost das Hausbau-portal.net Bargewinne im Wert von 500,- bis 2000,- Euro, Sachpreise, wie zum Beispiel ein Familienpaket „Cleanbrace Desinfektionsarmbänder“ oder ein Ein-Jahresabo der Zeitschrift „Das Einfamilienhaus“.

Wohnen in Zeiten von Corona: Fünf Wochenendprojekte zum Nachmachen

Wer hätte gedacht, dass wir 2020 so viel Zeit zu Hause verbringen werden. Doch seit dem Ausbruch von Corona entdecken wir unsere Wohnungen und Gärten neu: zum Arbeiten, zum Lernen und zum Leben. Wir haben fünf Ideen rund um Renovieren und Gestalten, für die während Corona jetzt genug Zeit ist.

Kindergartenkinder basteln am Küchentisch, Schüler nutzen das Büro für digitale Lerneinheiten, das Wohnzimmer wird zum Fitnessstudio und berufstätige Eltern nutzen die kleinste Ecke zum Arbeiten. Corona verändert unsere Wohnkonzepte und zeigt, wie wichtig ein schönes Zuhause ist. Mit etwas Umgestaltung wird es noch interessanter.

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Home-Office in Corona-Zeiten

Wer jetzt im Home-Office arbeiten muss, sollte sich einen Arbeitsbereich mit Schreibtisch, Stuhl und guter Beleuchtung schaffen. Meistens fehlt dafür allerdings der Platz und man muss sich auf wenigen Quadratmetern zusammenraufen. Durch Raumteiler wie Regale, Pflanzen oder Paravents lässt sich Arbeiten und Privates ideal voneinander trennen. Zum Do-It-Yourself-Helden werden Sie, indem Sie aus drei Spanplatten und kleinen Winkeln einen eigenen Raumteiler zimmern. Mit Farbe oder einer eleganten Tapete verkleidet wird der sogar zum Hingucker.

Beschattungssysteme für den Sommer

Der Sommer kommt und Rollläden, Plissees oder Rollos sind seit dem Einzug immer noch nicht montiert worden? Das ist nicht nur ärgerlich, sondern macht Wohnen kompliziert. Fehlende Verdunklungsrollos stören den gesunden Schlaf. Home-Office unter dem Dach geht im Sommer nur mit dem entsprechenden Hitzeschutz auf Dachflächenfenstern. Und im Erdgeschoss sorgen transparente Plissees an bodentiefen Fenstern jetzt noch mehr für Privatsphäre. Zum Glück lassen sich viele Beschattungssysteme auch ohne Handwerker nachrüsten und sind in vielen Farben und Ausführungen erhältlich.

Mit Farbe gegen den Lagerkoller

Nach Ausgangsbeschränkungen und ungewisser Urlaubsplanung ist die Laune im Eimer? Sorgen Sie dann mit frischer Farbe an der Wand oder dem Upcycling eines alten Möbelstücks für gehobene Stimmung. Zum Glück sind Bau- und Fachmärkte geöffnet, wo Sie Farben, Lacke und Lasuren in wunderschönen Farben kaufen. Sogar ältere Kinder lassen sich im Moment dazu begeistern, mitzuhelfen. Was liegt im Trend? Wer zeitlose Farben mag, findet mit der Pantone Farbe des Jahres „Classic Blue“ ein sattes Dunkelblau, das ein ruhiges und fast geborgenes Ambiente schafft. Szenig dagegen wirkt die diesjährige Trendfarbe „Neomint“. Sie sorgt für jede Menge Dynamik.

Die Fitnessecke im eigenen Haus

Auch Sport ist in Zeiten von Corona eine Herausforderung. Für das Mobility-Training zu Hause reichen schon Theraband, Yogamatte, Sling Trainer oder Faszienrolle – und rund zehn Quadratmeter Platz, um die Fitnessecke einzurichten. Am besten eignen sich einfach zu reinigende Fußbodenbeläge wie Vinyl, Laminat oder Linoleum. Ein Fenster in unmittelbarer Umgebung ist ideal und sorgt für Frischluft. Und mit einem Spiegel an der Wand kontrolliert man die Körperhaltung.

Obst, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten

Sie tun sich mit dem häufigen Einkauf im Supermarkt wegen der Maskenpflicht schwer? Wie wäre es mit einem kleinen Küchengarten, in dem Sie Obst und Gemüse anbauen und zum Selbstversorger werden? Erdbeeren und Rhabarber, Zucchini und Kürbis oder Salat gelingen auch mit wenigen Vorkenntnissen, wenn der Frost einmal vorbei ist. Platz finden Pflanzen im Garten, in Kübeln auf dem Balkon oder im Hochbeet im Innenhof. Und wer Lust auf einen Kräutergarten hat, investiert seine Zeit vielleicht in den Bau einer Kräuterspirale aus Natursteinen.

Zuschüsse für Modernisierung und Sanierung

Wer mehr vorhat, kann seine Zeit für Modernisierungen im Wohnhaus nutzen: Je nach Vorhaben bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kredite und Zuschüsse. Die Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien liegt seit 2020 beim BAFA. Kosten rund um energetische Sanierungen lassen sich seit 2020 auch von der Steuer absetzen.

Ab in den Garten! – Die Gartentrends 2020

Sommer, Sonne, Strand und Meer: Der Sommerurlaub ist für die meisten von uns der Höhepunkt des Jahres, doch das Corona-Virus hat zahlreiche Urlaubsplanungen durchkreuzt. Statt nach Übersee wird die Reise für viele Deutsche in den eigenen Garten gehen. Höchste Zeit also, diesen für die anstehende Urlaubssaison fit zu machen. Das sind die Gartentrends 2020!

„Die Urlaubsaison 2020 wird ganz anders als wir es zuletzt gewohnt waren, das lässt sich schon jetzt sagen“, betonte Außenminister Heiko Maas bereits Ende April. Zwar sollen die Reisebeschränkungen – zumindest innerhalb Europas – schrittweise wieder gelockert werden, dennoch werden viele Deutsche ihren Urlaub im eigenen Garten verbringen. Ärgern muss man sich darüber aber nicht. Mit einer vorausschauenden Planung und ein paar Handgriffen wird auch „Gardenien“ zu einem wahren Urlaubsparadies.

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Trend 1: Sattes Grün statt Kieswüste

Dem Alten Testament zufolge ist das Paradies ein schöner Garten mit üppigem Pflanzenbewuchs und friedlicher Tierwelt, ein Ort des Glücks und der Ruhe. Und genau das wünschen sich viele Eigenheimbesitzer. Der Trend geht hin zu einer blühende Pflanzenvielfalt, die Lebendigkeit ausstrahlt und einen Gegenpol zu den in Verruf geratenen Kies- und Schottergärten darstellt. Dabei muss man keine Angst vor dem Arbeitsaufwand haben: Eine reichhaltige Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern und Bodendeckern lässt keinen Platz für Unkräuter. Sie verhindert zudem die Austrocknung des Bodens. Besonders beliebt sind tierfreundliche Pflanzen, die Nahrung für Insekten liefern und heimischen Singvögeln einen geschützten Nistplatz bieten.

Trend 2: Selbstversorgung

Immer beliebter wird der Obst- und Gemüseanbau. Die eigenen Früchte sind gesund und schmecken gut. Viele Hobbygärtner setzen dabei auf eine nachhaltige Bewirtschaftung: Zum Gießen verwenden sie gesammeltes Regenwasser, gedüngt wird mit dem eigenen Kompost. Im Trend liegen schicke Kräuterschnecken und Hochbeete. Sie erlauben nicht nur eine rückenschonende Arbeitshaltung in angenehmer Höhe, sondern bieten auch optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanzen. Gute Nachrichten für Besitzer von kleinen Gärten: Der Anbau von Obst und Gemüse gelingt mit Vertikalbeeten, Pflanzenampeln und Hängetöpfen auch auf engem Raum.

Trend 3: Wellness und Entspannung

Wer fleißig im Garten arbeitet, hat sich eine Auszeit redlich verdient. Deshalb dürfen ein Pool oder ein Schwimmteich, die Erfrischung an heißen Tagen versprechen, nicht fehlen. Schattige Plätzchen sind für Hängematte und Daybed reserviert. Wer viel Platz hat, kann sich zusätzlich eine kleine Sauna oder einen beheizbaren Whirlpool in den Garten holen. Für den Nachwuchs gibt es ein Klettergerüst mit Rutsche und Schaukel sowie ein Trampolin. Schließlich soll sich jeder wohlfühlen!

Trend 4: Der Garten als Wohnzimmer

Schritt für Schritt entwickelt sich der Garten zu einer Erweiterung des Wohnzimmers. Dazu tragen auch die großen Fensterfronten bei, die bei vielen Bauherren mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste stehen. An warmen Tagen lassen sie sich komplett öffnen, sodass ein nahtloser Übergang zwischen Innen- und Außenbereich entsteht. Vom Wohnzimmer aus gelangt man direkt auf die Terrasse, wo schicke Lounge-Möbel zum Relaxen einladen. Ergänzt werden diese von einem großen Esstisch und einer Grillecke. Ganze Menüs lassen sich in der Outdoor-Küche zaubern. Von der Spüle bis hin zum Kochfeld: Sie bietet alles, was eine richtige Küche ausmacht. Auch eine Bar kann integriert werden.

Trend 5: Smart Garden

Wenn man schon viel Zeit im Garten verbringt, dann sollte er auch größtmöglichen Komfort bieten. Sehr bequem und zeitsparend sind beispielsweise automatische Bewässerungssysteme oder Mähroboter, die unermüdlich ihre Runden über den Rasen drehen. Aber Achtung: Der Roboter sollte nachts ausgeschaltet bleiben, da er eine Gefahr für Igel und andere nachtaktive Tiere darstellt!

Zugegeben: Den Sommer im eigenen Garten zu verbringen, ist für viele Weltenbummler zunächst etwas ungewohnt. Doch mit dem Duft von Lavendel, Thymian und Rosen in der Nase, fällt es nicht schwer, sich in die Ferne zu träumen. Spätestens bei einem fruchtigen Cocktail auf der Terrasse kommt bestimmt Urlaubsfeeling auf!

Wohnen nach Corona: Wie verändert das Virus die Zukunft des Hausbaus?

Endlich einmal Zeit zuhause mit den Liebsten verbringen – was vor der Corona-Krise noch nach Entschleunigung und Entspannung klang, wurde während des Lockdowns zur Zerreißprobe für viele Familien. Denn zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung, Homeschooling und Langeweile wandelte sich so manche Wohnung vom Ruhepol zur Stressquelle. Doch welche Auswirkungen werden die Erfahrungen der vergangenen Wochen auf den Hausbau und die Grundrissgestaltung der Zukunft haben? Wir erklären Ihnen dazu unsere vier Thesen.

Was gibt es Schöneres, als es sich nach einem langen Arbeitstag auf dem Sofa gemütlich zu machen und den Abend mit der Familie zu verbringen? „Vieles“, werden jetzt bestimmt einige denken, denn während der wochenlangen Ausgangsbeschränkungen geriet so manche Wohnung an ihre Grenzen. Zu wenig Platz, eine schlechte technische Ausstattung und kaum Komfort: Lagerkoller machte sich breit. Dabei sollte doch das eigene Zuhause ein Ort sein, an dem man sich dauerhaft wohlfühlen kann.

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Keine Frage, das Corona-Virus hat schon jetzt Auswirkungen auf den Wunsch nach einem Eigenheim. Laut einer Umfrage des Forschungsinstituts GFK im Auftrag des Bau-Magazins „Mein schönes Zuhause“ planen etwa 1 Million Haushalte in Deutschland nach Corona den Bau eines Eigenheims, 7 % davon haben es sogar richtig eilig und möchten möglichst bald ihre Pläne umsetzen. Besonders in Berlin ist dieser Wunsch 2- bis 3-mal stärker als im restlichen Bundesgebiet. Doch welche Ansprüche muss ein Haus nach Corona erfüllen? Unsere 4 Thesen dazu:

1. Von der Stadt aufs Land

Ein Trend, der sich bereits vor der Corona-Krise abzeichnete, ist der Boom suburbaner Gebiete. Sie vereinen das Beste aus zwei Welten: eine gute Infrastruktur und eine ruhige Lage fernab der Hektik, des Lärms und der Abgase der Stadt. Das schlägt sich im Preis nieder: Bei sinkender Quadratmeterzahl werden Grundstücke im Speckgürtel immer teurer. In Zukunft könnten deshalb ländliche Regionen wieder stärker gefragt sein. Hier ist Baugrund vergleichsweise günstig und fällt deutlich größer aus.

2. Vom Kiesgarten zur grünen Oase

Wer einen kinderfreundlichen Garten hat, braucht weder Spielplatz noch Park. Hier kann man die Sonne genießen, neue Kraft tanken und seinen kreativen Ideen freien Lauf lassen. Der Trend geht hin zu naturnahen Anlagen, in denen sich nicht nur die Besitzer, sondern auch Bienen, Igel und Co. wohlfühlen. Lebendiges Grün statt trostlosem Kies und Schotter lautet die Devise. Akzente setzen Stauden, Roden und Kletterpflanzen mit ihrer bunten Blütenpracht. Natürlich dürfen in diesem Szenario auch Pool, Trampolin und Hängematte nicht fehlen. Wer all diese Ideen verwirklichen möchte, der braucht vor allem eines: ausreichend Platz. Deshalb werden die Gärten zudem auch größer ausfallen.

3. Vom Haus zum Smart Home

Wenn man schon so viel Zeit im eigenen Zuhause verbringen muss, dann soll dieses auch den größtmöglichen Komfort bieten. Es ist anzunehmen, dass deshalb in Zukunft mehr Bauherren auf Smart-Home-Systeme setzen, die ihnen viele Handgriffe abnehmen. Als besonders praktisch erweisen sich beispielsweise Sprachassistenten: Per Zuruf lassen sich nicht nur das Musiksystem oder die Rollläden steuern, sondern auch gleich Bestellungen an den Supermarkt schicken, sodass man gar nicht erst aus dem Haus muss. Auch für das Homeoffice und das häusliche Klassenzimmer hat eine intelligente Hausvernetzung Vorteile. So sorgt sie automatisch für die richtigen Arbeitsbedingungen, indem das Licht heller gestellt und die Raumtemperatur abgesenkt wird.

4. Von Offenheit zu mehr Privatsphäre

Büro, Schule, Spielplatz, Fitnessstudio, Kino und Ruhepol – in Zeiten von Corona muss das Haus zahlreiche Funktionen erfüllen. Für viele Bauherren wird das in sich geschlossene Arbeitszimmer zum Standardprogramm gehören. Aber auch ein separater Wellness- und Fitnessbereich oder ein Hobbyraum sind eine Überlegung wert. Hinzu kommt eine Speisekammer, in der alle Notvorräte ordentlich verstaut werden können. Statt weitläufiger, offener Bereiche werden mehrere, eventuell sogar kleinere Räume den Grundriss dominieren. Zusätzliche Platzreserven bieten Wohnkeller und ausgebaute Dachböden.

Fazit: Das eigene Haus rückt – auch aufgrund der Diskussion um das Recht auf Homeoffice – immer weiter in den Mittelpunkt des Lebens. Es soll nicht nur Freiräume für alle Bewohner bieten, sondern auch auf dem neuesten technischen Stand sein – und bei all dem natürlich noch bezahlbar. Town & Country Haus ebnet auch Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände. Bei über 40 Massivhaustypen in unterschiedlichen Varianten findet garantiert jeder sein persönliches Traumhaus.