Hausübergabe in Landsberg

Jetzt kann Weihnachten kommen 🎄
Pünktlich zum Fest konnte das Town&Country-Team Halle ein weiteres Haus an die glücklichen Besitzer übergeben.
Diesmal ein „Bodensee 129“ – individuell nach Kundenwunsch verändert in Landsberg.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen eine frohe Weihnachtszeit und immer viel Freude mit dem Haus.

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Top 5 Weihnachtsgeschenke für Bauherrn

Ob humorvoll, traditionell oder zeitlos: Bauherren, die jetzt Richtfest feiern oder gerade ihren Einzug ins neue Heim planen, machen Sie mit einem personalisierten Geschenk oder Gutschein immer eine Freude. Wir stellen Ihnen fünf persönliche Weihnachtsgeschenke vor. 

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Personalisiertes für den Haushalt

Viele Bauherren haben eine sehr genaue Vorstellung davon, wie man sein zukünftiges Zuhause gestalten möchte – das betrifft auch die Inneneinrichtung. Verschenken Sie deswegen nur Dekoartikel und Accessoires, wenn Sie den Einrichtungsstil der Bauherren genau kennen. Zu schnell landen sonst gut gemeinte Geschenke im Keller. Einfacher verschenken lassen sich Haushaltsgegenstände – zum Beispiel ein Messerblock, Gläser, Kochtöpfe, Schneidebretter oder Becher für den Kaffee am Morgen. Der Markt bietet eine Fülle an Ideen, die sich auf Wunsch auch personalisieren lassen. Auch eine Feuerstelle, Grillzubehör für die nächste Sommersaison oder Gartengeräte sind Geschenke, die ideal für Hausbesitzer sind.

Delikatessen für Bauherren

Sofern Sie gerne Brot und Salz verschenken möchten, könnten Sie diese Tradition mit Ihrem Weihnachtsgeschenk verknüpfen und in einem schmackhaften Frühstückskorb kombinieren – zum Beispiel mit weihnachtlicher Pastete, einer selbstgemachten Konfitüre, einem getrüffelten Käse mit personalisiertem Messer, Öl und Essig oder einen Winzerglühwein. Bauleute, die noch auf gepackten Kartons sitzen, werden sich über diese kulinarischen Delikatessen freuen.

Tipp: Wer eher pragmatisch mag, verschenkt einen Gutschein für einen hochwertigen Lieferdienst oder ein Restaurant in der neuen Heimat.

Personalisierte Werkzeugkiste

Die eigenen Erfahrungen beweisen: Spätestens beim Einzug benötigen Bauherren allerlei Werkzeug – um Bilder zu aufzuhängen, Möbel aufzubauen oder kleinere DIYs umzusetzen. Ein neuer Werkzeugkoffer hilft, nicht mehr nach Hammer, Zange, Nägel und Schrauben suchen zu müssen. Mit einer persönlichen Gravur weiß nicht nur jeder, wem die Werkzeugkiste gehört, sondern hebt sich auf von bekannten Werkzeugkisten ab.

Gutschein für ein Blumenabo

Sind Sie auch der Meinung, dass kaum etwas mehr Fröhlichkeit ins Massivhaus bringt als ein frischer Blumenstrauß? Dann verschenken Sie doch ein Blumenabo für einen bestimmten Zeitraum. So bekommen die Bauherren in regelmäßigen Abständen Blumen der Saison nach Hause geliefert und freuen sich jedes Mal aufs Neue über die herzliche Geste. Online finden sich zahlreiche Händler, die diesen Service anbieten. Und wer weiß: Vielleicht übernimmt auch ein im Ort ansässiger Florist diesen Service.

Gutschein für einen Lebensbaum

Wer ein Einfamilienhaus baut, wird mit der Gartengestaltung nicht lange warten und sicher einen Lebensbaum pflanzen wollen. Dabei handelt es sich um eine sehr alte Tradition: Der Lebensbaum soll den Bewohner Schutz bieten und dafür sorgen, dass man Wurzeln im neuen Zuhause schlägt.

Vermutlich hatten die Bauherren jetzt noch keine Zeit, sich um einen Lebensbaum zu kümmern, geschweige denn über die Gartengestaltung nachzudenken. Nutzen Sie doch die Gunst der Stunde und verschenken einen Gutschein für den zukünftigen Lebensbaum. Vielleicht können Sie den Besuch sogar gemeinsam planen und den Baum zusammen einpflanzen.

Tipp: Was auch immer Sie verschenken – Achten Sie darauf, Ihre Geschenke umweltfreundlich zu verpacken. Die Basis bilden beispielsweise Stoffe alter Bettwäsche, Oberhemden oder T-Shirts; zum Zubinden eignen sich alte Kordeln oder Wollreste. Und mit einem Tannen- oder Eukalyptuszweig, einer Zimtstange und getrockneten Orangenscheiben setzen die Geschenke attraktiv in Szene. Wer nicht auf Geschenkpapier verzichten möchte, kann auch auf recyceltes Geschenkpapier zurückgreifen

Eigenheim mit digitalem Stromzähler ausstatten – Das müssen Sie wissen

Bis 2023 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem modernen, digitalen Stromzähler ausgestattet werden. Einige von ihnen erhalten sogar einen sogenannten Smart Meter. Was Sie zur Umstellung wissen müssen, erfahren Sie hier.

Analoge Stromzähler haben ausgedient und sollen bis 2023 flächendeckend ersetzt werden – das sieht das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vor. Es kommen zwei verschiedene Systeme zum Einsatz: digitale Stromzähler und intelligente Messsysteme.
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Was ist der Unterschied zwischen einem digitalen Stromzähler und einem Smart Meter?

Bei den meisten Haushalten wird ein digitaler Stromzähler, auch als moderne Messeinrichtung bezeichnet, eingebaut. Dabei handelt es sich um einen einfachen elektrischen Stromzähler, der neben den aktuellen Zählerständen auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte anzeigt. Da er nicht mit dem Internet verbunden ist, kann er weder aus der Ferne ausgelesen werden noch Verbrauchswerte übertragen.

Intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, sind mit einem Kommunikationsmodul (Smart-Meter-Gateway) ausgestattet. Dieses ermöglicht eine Datenübertragung in zwei Richtungen: Smart Meter können sowohl Daten senden als auch empfangen.

Wer bekommt ein Smart Meter?

Es gibt drei Gruppen von Stromkunden, bei denen ein intelligentes Messsystem verpflichtend eingebaut werden muss:

  • Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch von über 6.000 kWh pro Jahr. Entscheidend ist der durchschnittliche Stromverbrauch der letzten drei Jahre.
  • Besitzer von Strom erzeugenden Anlagen (etwa Photovoltaikanlagen) mit einer Nennleistung von mehr als 7 kW. Bei Neuanlagen mit einer Nennleistung zwischen 1 und 7 kW entscheidet der Messstellenbetreiber.
  • Haushalte mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung (z. B. eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung), soweit eine Steuerung mit dem Netzbetreiber vereinbart wurde.
Welchen Nutzen haben die neuen Geräte?

Verbraucher und Energieerzeuger sollen mit der Umrüstung einen detaillierten Überblick über ihren Stromverbrauch und die Stromerzeugung erhalten. Dadurch lässt sich die Energie effizienter nutzen. In Zukunft soll es zudem möglich sein, elektrische Geräte gezielt dann einzuschalten, wenn die Strompreise besonders niedrig sind.

Wer ist für den Austausch zuständig?

Für die Bereitstellung, den Einbau, den Betrieb und die Wartung des neuen Messsystems ist der Messstellenbetreiber zuständig. In der Regel ist das der örtliche Netzbetreiber. Der Einbau wird drei Monate vorher angekündigt. Der Verbraucher kann dem Vorhaben nicht widersprechen, er kann aber zu einem günstigeren Messstellenbetreiber wechseln.

Welche Kosten kommen auf die Verbraucher zu?

Die neuen Stromzähler bringen für die meisten Verbraucher höhere Kosten mit sich. Der Gesetzgeber hat jedoch Obergrenzen festgelegt: So dürfen die Messtellenbetreiber für digitale Stromzähler maximal 20 Euro im Jahr in Rechnung stellen. Bei intelligenten Messsystemen sind die Preise nach Stromverbrauch gestaffelt. Sie reichen von 23 Euro (Stromverbrauch bis 2.300 kWh im Jahr) bis 130 Euro (Stromverbrauch bis 20.000 kWh im Jahr).

Mit Ihrem erfahrenen Town & Country Partner vor Ort erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum digitalen Stromzähler und inwiefern Sie diesen direkt beim Massivhaus berücksichtigen können.

Kein gesundes Raumklima ohne lüften

Draußen kalt, drinnen kuschelig warm: Die Herbst- und Winterzeit verbringt man zum großen Teil in geschlossenen Räumen. Damit Schadstoffe und Feuchtigkeit die Raumluft nicht beeinträchtigen, ist Lüften angesagt. 

Wenn es draußen kalt wird, sorgen im Herbst und Winter geschlossene Fenster und Heizungswärme drinnen für ein gemütliches Wohnklima. Doch Gerüche, Feuchtigkeit, oder Viren und Bakterien entstehen auch im Winter – und müssen nach draußen gelüftet werden. Weil die winterliche Außenluft kalt und trocken ist, im Wohnraum dafür ein warmes und feuchtes Klima herrscht, ist kurzes Stoßlüften besonders effektiv – und schont die Heizkosten.

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  • Richtig lüften im Winter

Um ein gesundes Wohnklima zu schaffen, sollten Sie die verbrauchte Zimmerluft gegen sauerstoffreiche Außenluft ersetzen. Vor allem in gut gedämmten Neubauten oder kernsanierten Bestandsbauten ist das wichtig. So funktioniert es:

  • Mehrfach am Tag lüften

Im Idealfall lüften Sie vier- bis fünfmal am Tag. Auch wenn es schwerfällt: Direkt nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen ist Pflicht. Wer tagsüber zu Hause ist, kann zwischendurch zusätzlich lüften. Nach dem Duschen, Baden oder Kochen Gerüche und Dämpfe sofort nach draußen lüften. Nachts die Fenster geschlossen halten.

  • Stoßlüften

Stoßlüften hat sich im Winter bewährt. Drehen Sie Ihren Heizkörper herunter und öffnen Sie die Fenster etwa fünf Minuten komplett. Heizkörper vorher abdrehen, um keine wertvolle Energie zu verlieren.

  • Querlüften

Sofern es möglich ist, die Fenster gegenüberliegender Räume gleichzeitig öffnen. Durch diese Querlüftung erfolgt ein besonders schneller Luftaustausch, der die Heizkosten schont.

  • Kippstellung von Fenstern vermeiden

Vermeiden Sie im Winter die dauerhafte Kippstellung der Fenster. Sie sorgt dafür, dass die Räume in der kalten Jahreszeit dauerhaft auskühlen. Auch den Fensterlaibungen tut die kalte Luft nicht gut, die zum möglichen Nährboden für Schimmel werden könnten.

Optimale Luftfeuchtigkeit

Ein perfektes Raumklima herrscht bei 40 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit. Liegt die Feuchtigkeit dauerhaft darüber, kann es zu Schimmelbildung kommen; liegt sie darunter, trocknen Schleimhäute aus und es kommt zu Hautreizungen. Mit einem Hygrometer lässt sich die Luftfeuchtigkeit messen und mithilfe von Lüften, Heizen oder Luftbefeuchtern, Aquarien, Zimmerpflanzen oder kleinen Brunnen regulieren. Auch moderne Klimageräte tragen zu einer verbesserten Raumluft bei. Auf regelmäßige Wartung und Filterwechsel sollten Sie jedoch achten. Erfahren Sie hier mehr über Wohngesundheit in den eigenen vier Wänden.

Haus des Monats Dezember – Landhaus 142

Unser Haus des Monats Dezember: Das Landhaus 142!

Es etabliert sich harmonisch in die Landschaft und begeistert Bauherren mit einer einzigartigen Lebensqualität – ruhig, idyllisch und gemütlich.

Hier findet auch die Familie einen Rückzugsort – ganz nach dem Motto: „Driving home for Christmas“. Mit dem Landhaus 142 bleiben also keine Wünsche offen.

Hausübergabe in Weißenfels

Hurra, es ist geschafft!
Pünktlich zum 2. Advent konnte in Weißenfels die Hausübergabe eines „Flair 124“ gefeiert werden.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen Familie L. viel Freude mit dem Haus.

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Raumwunder-Haus in Halle-Dölau

Geheimtip für alle, die gleich einziehen wollen: Raumwunder-Haus in Halle-Dölau abzugeben. 120qm Wohnfläche , 4 Zimmer, Küche, Bad, Gäste-WC, Garage, Stellplatz, Gartenhaus, neuwertiger Zustand, Dölauer Heide um die Ecke, 329.000.-€
Info: 0345/6821925

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Hausübergabe in Lochau

Und wieder eine mangelfreie Hausübergabe! Town&Country-Bauleiter Hr. Herrmann konnte ein weiteres Haus mangelfrei übergeben. Nun kann gefeiert werden
Herzlichen Glückwunsch an Familie Sch. in Lochau zum Einzug in den „Bungalow 131“.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen allzeit viel Freude mit dem Haus.

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Traum vom Eigenheim – Schuldenfalle oder sichere Anlage?

Viele Bundesbürger setzen nach wie vor auf Betongold – trotz steigender Immobilienpreise. In der Folge werden immer höhere Darlehenssummen zur Finanzierung aufgenommen. Kommt bald das böse Erwachen?

Die Preise für Immobilien steigen und steigen. Vor allem in den Metropolregionen und in den Ballungszentren ist die Preiskurve auch 2021 nach oben gegangen. Verantwortlich dafür ist nicht nur die Zinspolitik der EZB, sondern auch die Corona-Krise: Der Lockdown beflügelte bei vielen Familien den Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Das Angebot bleibt oft hinter der hohen Nachfrage zurück. Hinzu kommen steigende Materialkosten, Lieferengpässe und der Handwerkermangel.

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Bauwillige nehmen immer höhere Kredite auf

Das hat folgen für die Finanzierung: So kletterte die durchschnittliche Darlehenshöhe im September 2021 auf 314.000 Euro. Zum Vergleich: Noch vor zehn Jahren lag der Durchschnitt bei 145.000 Euro. Eine Trendwende ist bisher nicht in Sicht. Mit den steigenden Immobilienpreisen gehen auch höhere Nebenkosten, die sich aus der Grunderwerbsteuer, sowie den Makler- und Notarkosten zusammensetzen, einher. Nicht selten fressen allein schon diese Posten das gesamte Eigenkapital auf. Einige Medien sprechen in diesem Zusammenhang schon von der „Schuldenfalle Eigenheim“. Das böse Erwachen drohe spätestens bei der Anschlussfinanzierung, wenn die monatlichen Raten nicht mehr getragen werden können.

Ein solides Fundament schaffen

Auf ihr Traumhaus müssen Bauinteressenten trotzdem nicht verzichten. Voraussetzung ist, dass die Finanzierung auf ein solides Fundament gestellt wird. Zunächst sollte die Belastungsgrenze ermittelt werden, also wie hoch die monatliche Rate sein darf. Wird die Finanzierung knapp auf Kante genäht, empfiehlt sich eine lange Zinsbindung. Sinnvoll können Volltilgerdarlehen sein, bei denen sich Kreditnehmer den Zins bis zur vollständigen Tilgung sichern. Eine Anschlussfinanzierung wird demzufolge nicht benötigt. Wer regelmäßig Sondertilgungen leistet kann, für den bietet sich dagegen eine kürzere Zinsbindung mit einem flexiblen Tilgungsrecht an. Da sich die Konditionen der einzelnen Banken und Kreditinstitute mitunter stark unterscheiden, sollten Bauinteressenten in jedem Fall mehrere Angebote einholen und diese genau vergleichen.

Mit Town & Country Haus auf Sicherheit bauen

Wichtig ist zudem die Wahl eines verlässlichen Baupartners. Bei Town & Country Haus erhalten Bauherren alles aus einer Hand – vom Massivhaus über das Grundstück bis hin zur Finanzierung. Und das zu mietähnlichen Konditionen. Im Kaufpreis jedes Massivhauses ist zudem ein umfassender Hausbau-Schutzbrief enthalten, der die Bauherren vor, während und nach der Bauphase absichert. Finanzielle Risiken werden unter anderem durch die FinanzierungsSummeGarantie sowie die Gewährleistungsbürgschaft minimiert. So können Bauherren der Zukunft gelassen entgegenblicken! Mit dem bankenunabhängigen Finanzierungsservice von Town & Country Haus können Sie ein solides Fundament für Ihren Traum vom Hausbau schaffen.

Bundesförderung für effiziente Gebäude

Bislang fließt viel Fördergeld in den Neubau. Das soll sich 2022 ändern.
Zum 1. Februar 2022 wird die Neubauförderung für das Effizienzhaus/-gebäude 55 in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) eingestellt. Das teilt das Bundeswirtschaftsministerium mit. Sanierung soll stärker im Fokus stehen.
Vorhandene Fördermittel sollten gezielt dort eingesetzt werden, wo Treibhausgas-Minderungen zur Erreichung der Sektorziele am notwendigsten sind und einen größtmöglichen sichtbaren Beitrag zur Emissionsminderung leisten, so das Ministerium in seiner Begründung. Das führt künftig zu einem stärkeren Fokus der Mittel auf die Sanierung, weil dort der Hebel größer ist. „Bisher entfielen in 2021 etwa ein Drittel auf die Einstiegs-Förderstufe im Neubau Effizienzhaus/-gebäude 55“, so das Ministerium.

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Anträge für das Effizienzhaus/-gebäude 55 im Neubau können noch bis 31. Januar 2022 gestellt werden. Maßgeblich hierfür ist das Datum der Antragstellung. Die EE-Klassen (Effizienzhaus/-gebäude 55 EE) und die Nachhaltigkeits-Klasse (Effizienzhaus 55 NH) werden ebenfalls eingestellt. Das Effizienzgebäude 55 NH wird für den Neubau nicht eingeführt.

Die Anpassung der Förderrichtlinie erfolgt bis spätestens Januar.

In der BEG WG und NWG sind bis Ende August 33.000 Zusagen erteilt worden. Im Neubau BEG WG und NWG gab es zirka 34.000 Anträge auf Komplettsanierung. In der BEG Einzelmaßnahmen Kredit wurden 1.300 Zusagen erteilt. Bei den BEG EM (Zuschuss) gab es von Januar bis Ende September zirka 200.000 Bewilligungen.

Im BEG-Programm Nichtwohngebäude gab es 3.000 Anträge, 2500 davon im Neubau. 1.500 Zusagen wurden bis Mitte Oktober erteilt.

Mehr Infos oder Beratungstermin: Town&Country Team Halle: 0345/6821925

Quelle: BMWi / pgl
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