Einmal bauen, doppelt sparen: Häuser mit zwei Wohneinheiten

Egal ob Zweifamilienhaus oder Einliegerwohnung: Neubauten mit zwei Wohneinheiten sind beliebt und bieten aufgrund von Förderungen und möglicher Steuerersparnisse zahlreiche Vorteile.

Die Entscheidung zum Bau des Traumhauses ist gefallen. Doch wie groß soll es eigentlich werden? Zahlreiche Bauherren entscheiden sich für die Investition in ein Haus mit zwei Wohneinheiten. Die Gründe liegen auf der Hand: Verschiedene Generationen leben zum Beispiel zwar gemeinsam unter einem Dach, bewohnen aber doch voneinander getrennte Wohneinheiten. Auch finanziell bieten Häuser mit zwei Wohneinheiten Vorteile.

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Zweifamilienhaus oder Einliegerwohnung: Was passt zu mir?

Was sich zunächst ähnlich anhört, unterscheidet sich beim genauen Hinsehen deutlich voneinander. Einliegerwohnungen befinden sich häufig unter dem Dach oder in einem Randbereich des Hauses und sind für ein bis maximal Personen gedacht. Im Vergleich zur Hauptwohnung sind sie deutlich kleiner. Neben Eltern oder Kindern, die hier gerne in der Nähe zu ihren Verwandten wohnen, vermieten Eigentümer eine Einliegerwohnung auch oder nutzen die Räumlichkeiten als Büro. Eine kleine Kochecke oder ein Bad sind häufig vorhanden. Über einen eigenen Eingang verfügen Einliegerwohnungen allerdings nicht immer.

Das Zweifamilienhaus dagegen besteht aus zwei eigenständigen Wohneinheiten, die sich im Haus auf unterschiedlichen Etagen befinden. Sie sind komplett voneinander getrennt, auch wenn sie in der Regel den gleichen Eingang und ein gemeinsames Treppenhaus haben. Der Grundriss der Wohneinheiten kann, aber muss sich nicht voneinander unterscheiden. Auch finanziell und steuerlich sind die Einheiten häufig voneinander getrennt.

Welche Vorteile bieten Häuser mit mehreren Wohneinheiten?

Wer in ein Haus mit zwei Wohneinheiten investiert, hat zwar insgesamt eine größere Investition zu stemmen, teilt sich aber dafür alle Kosten. Diese beginnen bereits mit dem Grundstück. Gerade im städtischen Raum explodieren die Preise und Grundstücke sind nur schwer zu finden. Dann ist es sinnvoll, wenn man den Wohnraum auf einer Fläche maximieren kann. Auch die Kosten rund um Erschließung, Planung und Bau des Gebäudes werden geteilt – genauso wie laufende Kosten wie Grundsteuern, Abwassergebühren oder der Schornsteinfeger.

Tipp: Profitieren sie schon beim Bau von den Fördermöglichkeiten der KfW-Bank. Im Programm „Energieeffizient Bauen“ ermöglicht die Bankengruppe Förderkredite bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit. Die kommen beim Zweifamilienhaus zum Tragen. Hat die Einliegerwohnung einen eigenen Zugang und ist eigenständig mit Wasser, Toilette und Küche ausgestattet, dann auch diese.

Wenn Sie als alleiniger Bauherr die zweite Wohneinheit vermieten wollen, profitieren Sie dazu von Steuererleichterungen. Weil Werbungskosten wie Grundsteuer, Versicherungen oder Kreditzinsen in den Jahren nach dem Bau höher sind als die Mieteinnahmen, werden diese in der Steuer anteilig berücksichtigt.

Drei Town & Country Haus Typenhäuser: Viele Möglichkeiten

Wer mit Town & Country Haus baut, findet zahlreiche Typenhäuser mit zwei Wohneinheiten – zum Beispiel den barrierefreien Bungalow 128 mit einer Wohnfläche von knapp 127 m². Auf Wunsch lässt sich hier eine Einliegerwohnung abteilen, die mit Wohnbereich, offener Küchenecke, Schlafraum und Dusch-Bad komplett ausgestattet ist.

Wer auf der Suche nach einem Zweifamilienhaus ist, findet mit dem Domizil 192 ein interessantes Typenhaus. Mit einer Fläche von 188,03 m² im Erdgeschoss und 205,88 m² im Dachgeschoss finden hier zwei Familien großzügigen Wohnraum unter einem Dach. Auf Wunsch lässt sich dazu im Erdgeschoss eine Einliegerwohnung abgrenzen. Mit kleiner Kochecke und Gäste-WC bietet sie idealen Platz für ein Büro oder eine kleine gewerbliche Einheit.

Urbanes Flair in zwei getrennten Wohneinheiten wird im Town & Country Haus Flair 180 Duo möglich. Das Zweifamilienhaus besticht mit der Eleganz eines zeitgenössischen Stadthauses – und bietet alle Möglichkeiten einer Mehrgenerationen-Atmosphäre. Über ein gemeinsames Treppenhaus verbunden haben die Einheiten mit 184,55 m² Wohnfläche die gleiche Größe und unterscheiden sich nur minimal. Neben der baulichen Umsetzung mit moderner Putzfassade und bodentiefen Fenstern ist die Stadtvilla auch mit einer urigen Fassade aus Klinker und Sprossenfenstern möglich.

Wie gestalte ich meinen Garten kinderfreundlich?

Das sonnige Wetter im Frühling lädt dazu ein, Zeit im Freien zu verbringen – wäre da nicht der Corona-Virus, wegen dem derzeit Spielplätze oder Parks geschlossen sind. Vor allem Eltern mit kleineren Kindern treffen diese Schließungen hart. Gut, wer da einen eigenen Garten hat! Aber wie gestaltet man diesen kinderfreundlich und beschäftigt die Kleinen an der frischen Luft?

Viele Eltern sind derzeit überfordert. Da aufgrund des Corona-Virus sowohl Schulen als auch Kindergärten und Krippen geschlossen haben, müssen die Kinder zuhause betreut und beschäftigt werden. Nicht selten kommt da mal Langeweile in der Wohnung oder im Haus auf, vor allem bei schönem, sonnigem Wetter. Allerdings sind beliebte Ausflugsziele, wie Parks oder Spielplätze, die Ablenkung für Kinder bieten, derzeit geschlossen. Gut, wer da einen eigenen Garten hat und trotzdem Zeit an der frischen Luft verbringen kann!

Im eigenen Garten können Kinder die Natur sicher erkunden. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt das Kind ist. Die Beschäftigungen oder Spielgeräte lassen sich leicht an jede Altersgruppe anpassen. So kann man selbst schon Babys langsam an die Natur heranführen und sie dabei ihre Sinne entdecken lassen. Aber auch größere Kinder ab 8 Jahren sind mit den richtigen Ideen im Garten beschäftigt. Und wer weiß – vielleicht schlummert in dem ein oder anderen Kind auch ein Hobby-Gärtner?

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Babys und Kleinkinder auf Entdeckungstour

Vor allem junge Kinder sind voller Wissensdurst. Im Garten gibt es natürlich einiges zu entdecken! Eltern können ihre Kinder schon im Babyalter sanft an die Natur heranführen, sie mit nackten Füßen auf das Gras setzen, ihnen verschiedene Pflanzen und Blumen zeigen und sie auch mal daran riechen lassen.

Ab 2 Jahren können die Kleinen dann auch schon zusammen mit ihren Eltern einen kleinen Blumenstrauß aus Wiesenblumen wie Gänseblümchen oder Löwenzahn pflücken oder mit einer eigenen kleinen Gießkanne beim Gießen der Pflanzen helfen. Die kleinen Entdecker können sich auch schon mal eine Weile im Sandkasten, auf einer Rutsche oder Schaukel beschäftigen. Wird es wärmer, sorgt ein Planschbecken für Babys und Kleinkinder für Erfrischung.

Basteltipp: Mit Mamas und Papas Hilfe lassen sich schöne Geschenke wie Bilder, Mobiles oder verzierte Postkarten für Oma und Opa basteln. Dabei nutzt man Pflanzen, die man im Garten findet.

Fleißige Gartenhelfer: Die 4- bis 6-Jährigen

Kinder im Alter von 4 bis 6 können im Garten schon richtig mithelfen. Zusammen mit den Eltern pflanzen sie neue Blumen, verteilen die Saat auf den Beeten oder helfen bei der Ernte. Ist das Kind schon sehr selbstständig, kann es auch ein eigenes Beet bekommen, um (Blumen-) Samen anzupflanzen. Ein eigenes Zelt oder kleines Haus im Garten dienen als ideale Spielgeräte, aber auch als Ruhezonen, in denen sich das Kind für eine Pause zurückziehen kann.

Basteltipp: Wie wäre es, wenn man mit Papa zusammen ein eigenes Bienenhotel oder Vogelhaus baut oder mit Mama zusammen aus vielen Blumen einen Blumenkranz bastelt?

8-10-Jährige als Hobby-Gärtner

8- bis 10-jährige Kinder haben möglicherweise in der Grundschule schon etwas über Gartenarbeit und Natur gelernt und sind daher in der Lage ein eigenes Beet zu betreuen. Die Eltern überlassen dem Kind die Verantwortung für ein kleines Stück Land, auf dem es pflanzen darf, was es will. Sind es Nutzpflanzen wie Tomaten, Gurken oder Erdbeeren, ist die Freude beim Ernten dann umso größer. Größere Kinder können ihrem Vater auch beim Rasenmähen helfen. Wird die alte Doppelschaukel aus früheren Kindertagen nicht mehr genutzt, kann man hier eine Hängematte für 8- bis 10-Jährige befestigen, die zu einer kleinen Verschnaufpause einlädt.

Basteltipp: Mit der Hilfe von Mama und Papa lassen sich ein Baumhaus oder eine Aussichtsplattform bauen, auf die man sich für eine Pause zurückziehen kann.

Sicherheit der Kids ist oberstes Gebot

Generell sollte man bei der Beschäftigung von Kindern im Garten einiges beachten:

Kinder sollten unabhängig vom Alter immer beaufsichtigt werden, vor allem, wenn es auf dem Grundstück einen Teich oder einen Pool gibt. Das Ertrinken passiert besonders bei kleineren Kindern meist still und innerhalb von Sekunden.

Ebenso wichtig ist eine kindersichere Umzäunung des Grundstücks. Ein geschlossenes Tor und ein etwa 1,20 Meter hoher Zaun verhindern das Ausbüchsen und minimieren die Gefahr von Unfällen. Auch gefährliche Stellen, wie der Gartenteich, können umzäunt werden, um auf Nummer sicher zu gehen.

Bevor man die Kinder zum Spielen in den Garten lässt, sollte man diesen auf giftige Pflanzen untersuchen. Besonders Babys und Kleinkinder stecken sich schnell gern mal etwas in den Mund. Daher sollte man sicher sein, alle giftigen Pflanzen entfernt oder diese außerhalb der Reichweite von Kindern positioniert zu haben.

Beim Kauf von Spielgeräten sollte man auf die Prüfplaketten „Geprüfte Sicherheit“ oder „TÜV-geprüft“ achten, um für Sicherheit beim Spielen zu sorgen. Spielgeräte sollten zudem nur an schattigen Plätzen und stabil und standfest aufgebaut werden. Eine Fallschutzschicht aus Sand, Rindenschrot oder Fallschutzplatten unter den Geräten kann größere Verletzungen beim Spielen verhindern.

Beherzigt man diese Hinweise, steht dem Spielen im Garten nichts mehr im Weg. Ein weiterer Nebeneffekt: Die Zeit scheint an der frischen Luft viel schneller zu vergehen als im Haus oder in der Wohnung. So lässt sich auch eine anstrengende Zeit, wie die Corona-Krise, etwas entspannter überstehen!

1.Spatenstich für Flair 134

Wir bauen für Deutschland- trotz Corona 😷

1.Spatenstich für das „Flair 134“ unserer Bauherrenfamilie B. in Merseburg Fliegerstädtchen.
Bald wird das geräumige Haus für die junge Familie und ein großer Garten zum spielen und toben fertig sein.

Hier haben wir übrigens noch freie Grundstücke 🙂 (Infos 0345/6821925)

Modern und zeitlos: Neue Überdachungsmöglichkeiten für den Winkelbungalow 108

Ab sofort gibt es den Winkelbungalow 108 im neuen Markengesicht von Town & Country Haus. So ist das charmant geschnittene Eigenheim nun mit einem Vordach oder einer Veranda erhältlich. Beide Überdachungsmöglichkeiten sind nicht nur außerordentlich praktisch, sie sehen auch modern und wertig aus.

Das neue Markengesicht von Town & Country Haus ist zeitlos und stilvoll. Neben der neuen Putzstruktur Besenzug in Grün, Gelb und Mocca dürfen sich Bauherren auch über eine neue Klingel freuen. Die Aufputz-Türklingel aus Edelstahl ist nicht nur ein optischer Hingucker, sondern auch witterungs- und UV-beständig. Zum neuen Gesicht der Marke gehören zudem zwei Überdachungsmöglichkeiten im Eingangsbereich: ein Vordach oder eine Veranda.

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Stilvoll und wertig: Vordach und Veranda

Das neue Vordach des Winkelbungalows 108 bietet Ihnen mehr als nur Schutz vor Wind und Wetter. Die Kombination aus Stützen und einem schicken Sichtschutz aus Holz vermitteln Ihnen bereits vor der Haustür Geborgenheit und Sicherheit. Die Stützen aus Holz sorgen zudem für eine natürliche und wohnliche Atmosphäre.

Als Alternative zu einem Vordach bietet Town & Country Haus seinen Bauherren eine Veranda an. Das Hauptdach wird über die gesamte Hauseingangsseite um weitere 50 Zentimeter herausgezogen, sodass Sie einen Dachüberstand von einem Meter über die gesamte Länge des Bungalows bekommen. Zusätzlich können Bauherren individuelle Akzente setzen und die Dachuntersicht in Weiß oder Grau lackieren.

Von Bäume fällen bis Bodenverdichtung – Hausbau und Naturschutz widersprechen sich nicht

Es gibt immer wieder Proteste, wenn ein neues Wohngebiet erschlossen werden soll. Nicht nur die Natur werde weniger, auch Lebensraum von Pflanzen und Tieren enge man ein, lauten meist die Vorwürfe. Warum sich Naturschutz und Hausbau nicht widersprechen, erklärt dieser Artikel. Zudem geben wir Tipps, was Bauherren bezüglich des Naturschutzes beherzigen können.

Wohnraum wird immer knapper. Daher wird immer mehr gebaut und dafür braucht man natürlich Bauland. „Landschaftsverbrauch“ heißt das im Fachjargon. Es ist auch nur zu begrüßen, dass die Menschen sich nicht in den Innenstädten auf engsten Raum zusammenquetschen, sondern die eigenen vier Wände eher im Umland errichten. Was beim anhaltenden Bauboom jedoch bisweilen vernachlässigt wird, ist der Gedanke an die lebenswerte Umwelt für alle – also auch für Tiere und Pflanzen. Dabei ist es auch für Bauherren ganz einfach den Arten- und Naturschutz beim Bauen zu beherzigen. Wir geben Ihnen die besten Tipps.

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Wie sieht es bei der Bodenverdichtung mit dem Naturschutz aus?

Soll ein Gebäude errichtet werden, muss es auf festem Boden stehen, klar. Weiche Böden oder oberflächennahes Grundwasser beeinträchtigen die Qualität des Hauses extrem! Die Folgen können Risse oder Feuchtigkeit in den Mauern sein. Schlimmstenfalls kann das Gebäude sogar absacken bzw. sich neigen. Der Schiefe Turm von Pisa ist ein warnendes Beispiel für einen ungeeigneten Baugrund.

Kein Bau ohne Bodengutachten

Aus diesem Grund sollten Bauherren vor dem ersten Spatenstich unbedingt ein Bodengutachten erstellen lassen. Dabei wird mit einem Kernbohrer bis zu sechs Meter tief in die Erde gebohrt, um anhand der verschiedenen Erdschichten zu erkennen, wie es um die Tragfähigkeit des Bodens und die Wasserverhältnisse bestellt ist. Unter Umständen muss der Boden dann ausgetauscht, zumindest aber verdichtet werden.
Auf einer Baustelle kommt es aber auch zu unerwünschten Bodenverdichtungen, die nichts mit der Stabilität des Gebäudes zu tun haben. Bagger, Kräne und Lastwagen pressen den Untergrund mit so hohem Druck zusammen, dass sich dadurch in Sachen Naturschutz Probleme ergeben:

•    Die Wasserdurchlässigkeit des Bodens wird vermindert.
•    Die Versickerung von Regenwasser wird eingeschränkt, es besteht die Gefahr von Hochwasser.
•    Bodenorganismen haben keinen Lebensraum mehr.
•    Wurzeln von Bäumen und Sträuchern werden geschädigt und nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt

So schützen Sie den Boden

Planen Sie den Bau Ihres Hauses, wenn möglich, zu Zeiten, in denen der Boden von Natur aus eher trocken ist. Regennasser Boden verdichtet leichter.
Sprechen Sie mit der ausführenden Baufirma von vornherein feste Baustraßen aus Kies und Lagerplätze für Material ab, damit der Rest des Grundstücks geschont bleibt.
Lassen Sie zum Befahren Baggermatten und Holzpaletten einsetzen, die eine Verdichtung des Unterbodens verringern.

Um Platz zu schaffen, müssen Bäume gefällt werden

Soll ein Haus gebaut werden, muss der eine oder andere Baum aus dem Weg geräumt werden. Daran führt in den meisten Fällen nunmal kein Weg vorbei. Wer im Einklang mit der Natur leben möchte, achtet dabei jedoch darauf, wirklich nur die Bäume zu fällen, bei denen dieser Schritt unumgänglich ist. Schließlich bieten sie ein Heim für zahlreiche Lebewesen wie Vögel, Nager und Insekten, an denen man auch später, wenn man im heimischen Garten sitzt, noch Freude hat. Auch als Schattenspender und als Luftfilter sind Bäume in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses unersetzlich.

Bevor die Kettensäge zur Hand genommen wird, um Platz fürs Häuschen im Grünen zu schaffen, sollten einige Dinge beachtet werden. Dazu gehören:

  • Bedenken Sie, dass Baufahrzeuge einen relativ großen Bewegungsradius haben. Kappen Sie gegebenenfalls tiefe Äste von Bäumen. Das erspart oft das Fällen.
  • Denken Sie an die Genehmigung, die Sie vorher vom zuständigen Amt einholen müssen. Je nach Bundesland und Gemeinde wird diese Genehmigung für das Fällen von Bäumen ab einem Stammumfang von 30 cm nötig. Planen Sie von vornherein Ersatz- oder Neuanpflanzungen ein.
Naturschutz und prima leben – 9 Tipps

1.    Begrünte Dächer und Hauswände unterstützen nicht nur die Dämmleistung, sie verbessern auch noch das Wohnklima.

2.    Holzschutzmittel und Holzfarben können unter Umständen durch eine Behandlung mit Heißluft oder durch Druckimprägnierung ersetzt werden.

3.    Großflächige Fensterfronten kosten nicht nur Energie, sie sind auch eine Gefahrenquelle für Vögel. Darum besser mehr kleine als wenige große Fenster einplanen.

4.    Regenrinnen, Kamine, Lüftungs- und Gebläseschächte sollten zum Schutz von Tieren immer mit Drahteinsätzen versehen werden.

5.    Decken Sie auch Gullys, Lichtschächte und Kellertreppen mit feinmaschigen Gittern ab. Oder bieten Sie für Amphibien und andere Kleintiere Ausstiegshilfen durch ein schräg stehendes Brett im Schacht.

6.    Reduzieren Sie die Beleuchtung im Außenbereich auf das notwendige Minimum, damit nachtaktive Insekten nicht in Gefahr geraten.

7.    Vom Dach abfließendes Wasser muss nicht in die Kanalisation geleitet werden. Besser ist es, spezielle Feuchtbiotope zum Versickern anzulegen, mit denen zugleich der Garten bewässert werden kann.

8.    Verzichten Sie soweit wie möglich darauf, Flächen z.B. mit Asphalt zu versiegeln. Besser für Zufahrten, Terrassen und Hofflächen sind wasserdurchlässige Beläge wie beispielsweise Schotterrasen, Rasengittersteine, Rasenfugenpflaster, Holzpflaster oder Holzroste.

9.    Betonmauern, dichte Gabionen, Holzlatten- und Maschendrahtzäune stellen für Igel, Kröten und andere Tiere unüberwindliche Wanderhindernisse dar. Für die Grundstückseingrenzung sind daher Hecken, Blumenstreifen oder bodenfreie Holzzäune wesentlich besser mit dem Naturschutz vereinbar.

Deutschland im Home-Office: 5 Tipps für effektives Arbeiten

Viele Menschen sind derzeit gezwungen, aus dem Home-Office zu arbeiten – und das womöglich zum ersten Mal. Manchen von Ihnen fällt es mit Sicherheit schwer, Arbeit und Privatleben zu trennen und effizient zu arbeiten. Diese 5 Tipps sollen Ihnen helfen, Struktur in den Arbeitstag zu bringen.

Aufgrund der Corona-Krise arbeiten derzeit viele Arbeitnehmer von Zuhause aus. Das mag für den einen überhaupt kein Problem sein, andere stehen vor einigen Herausforderungen – insbesondere, wenn der Nachwuchs nebenher betreut werden muss. Wir haben die besten Tipps, die Ihnen helfen sollen, die Home-Office-Zeit möglichst effizient zu gestalten.

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Tipp 1: Den Arbeitsplatz richtig einrichten

Es steckt eigentlich bereits im Begriff „Home-Office“: Gestalten Sie zumindest einen Bereich in Ihrem Zuhause zu einem Office um. Richten Sie Ihren Arbeitsplatz so ein, dass er für Ihre Zwecke ideal geeignet ist. Neben einem Schreibtisch, einem bequemen Bürostuhl und einem Computer bzw. Laptop ist natürlich auch die entsprechende Software notwendig. Besprechen Sie mit Ihrem Unternehmen, ob Sie diesbezüglich unterstützt werden können.

Tipp 2: Eine Morgenroutine etablieren

Wer das erste Mal aus dem Home-Office arbeitet, kann sich morgens möglicherweise nicht motivieren, aufzustehen. Immerhin ist es ja egal, ob ich 8.45 Uhr oder 9.30 Uhr anfange, oder? Nicht ganz. Für Menschen, die von Zuhause aus arbeiten, ist eines unerlässlich: Eine Morgenroutine zu etablieren. Beginnen Sie Ihren Tag im Idealfall immer um dieselbe Uhrzeit, wie Sie das auch getan hätten, wenn Sie ins Büro gefahren wären.

Der geregelte Ablauf am Morgen hilft Ihnen, gut in den Arbeitstag zu kommen. Sie vermeiden auf diese Weise Entscheidungsmüdigkeit. Machen Sie sich eine Kanne Tee oder Kaffee, möglicherweise auch ein kleines Workout und halten sich an die konkreten Arbeitszeiten. Machen Sie sich einen guten Zeitplan – das hilft, um sein Arbeitspensum effektiv abzuarbeiten.

Tipp 3: Struktur im Arbeitsalltag schaffen

Sie sind nun routiniert in den Morgen gestartet: Behalten Sie auch die Struktur im Arbeitsalltag bei. Denn die Arbeit aus dem Home-Office bietet viel Raum für Ablenkungen. Aufgaben, die man schon immer mal machen wollte, fallen einem besser ins Auge, je länger man Zuhause ist. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, sich Zeitfenster und Aufgabenlisten für den Tag oder die Woche zu erstellen. Sprechen Sie auch mit Ihrem Partner ab, in welchen Zeiten er für die Kinderbetreuung zuständig ist, damit Sie konzentriert weiterarbeiten können.

Tipp 4: Regelmäßig aufstehen und für Bewegung sorgen

Das A und O in puncto Home-Office ist es, auch Pausen einzuplanen. Auch wenn Sie bequem sitzen: Stehen Sie pro Stunde (ja, jede Stunde!) für ein paar Minuten von Ihrem Stuhl auf und nutzen Sie die Bewegung, um z.B. Telefonate zu tätigen oder sich eine Tasse Tee zu machen. Auch die Mittagspause sollten Sie nicht komplett ausfallen lassen. Nutzen Sie die Zeit lieber, um eine Runde um den Block zu drehen, oder sich eine halbe Stunde auf das Fahrrad zu setzen. Das ist derzeit auch noch möglich in Deutschland, solange keine Ausgangssperre gilt. Potenzielle Frischlufteinheiten können Sie auch am Morgen einplanen, um mit frischem Kopf in den Tag zu starten.

Tipp 5: Kleine Belohnungen für die Arbeit

Sie haben Ihren Arbeitsplatz gut eingerichtet und eine Morgenroutine und Struktur in den Arbeitsalltag etabliert, sodass Sie effizient arbeiten können? Dann belohnen Sie Ihre Erfolge, um weiterhin konzentriert bei der Arbeit zu bleiben und um einen Motivationsschub zu bekommen. Das kann ein Stück Schokolade, ein frisch gepresster Saft oder ein schöner Spaziergang am Abend sein. Hauptsache Sie belohnen sich für Ihre Arbeit – und zeigen damit, dass Sie das Beste aus der Situation machen!