Das Town&Country-Team Halle gratuliert ganz herzlich unserer Bauherrenfamilie J. zum Richtfest des „Landhauses 142“ in Klobikau.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen weiterhin eine schöne Bauzeit.
Autoren-Archiv: Towny
Wohnen in Zeiten von Corona: Fünf Wochenendprojekte zum Nachmachen
Wer hätte gedacht, dass wir 2020 so viel Zeit zu Hause verbringen werden. Doch seit dem Ausbruch von Corona entdecken wir unsere Wohnungen und Gärten neu: zum Arbeiten, zum Lernen und zum Leben. Wir haben fünf Ideen rund um Renovieren und Gestalten, für die während Corona jetzt genug Zeit ist.
Kindergartenkinder basteln am Küchentisch, Schüler nutzen das Büro für digitale Lerneinheiten, das Wohnzimmer wird zum Fitnessstudio und berufstätige Eltern nutzen die kleinste Ecke zum Arbeiten. Corona verändert unsere Wohnkonzepte und zeigt, wie wichtig ein schönes Zuhause ist. Mit etwas Umgestaltung wird es noch interessanter.
Home-Office in Corona-Zeiten
Wer jetzt im Home-Office arbeiten muss, sollte sich einen Arbeitsbereich mit Schreibtisch, Stuhl und guter Beleuchtung schaffen. Meistens fehlt dafür allerdings der Platz und man muss sich auf wenigen Quadratmetern zusammenraufen. Durch Raumteiler wie Regale, Pflanzen oder Paravents lässt sich Arbeiten und Privates ideal voneinander trennen. Zum Do-It-Yourself-Helden werden Sie, indem Sie aus drei Spanplatten und kleinen Winkeln einen eigenen Raumteiler zimmern. Mit Farbe oder einer eleganten Tapete verkleidet wird der sogar zum Hingucker.
Beschattungssysteme für den Sommer
Der Sommer kommt und Rollläden, Plissees oder Rollos sind seit dem Einzug immer noch nicht montiert worden? Das ist nicht nur ärgerlich, sondern macht Wohnen kompliziert. Fehlende Verdunklungsrollos stören den gesunden Schlaf. Home-Office unter dem Dach geht im Sommer nur mit dem entsprechenden Hitzeschutz auf Dachflächenfenstern. Und im Erdgeschoss sorgen transparente Plissees an bodentiefen Fenstern jetzt noch mehr für Privatsphäre. Zum Glück lassen sich viele Beschattungssysteme auch ohne Handwerker nachrüsten und sind in vielen Farben und Ausführungen erhältlich.
Mit Farbe gegen den Lagerkoller
Nach Ausgangsbeschränkungen und ungewisser Urlaubsplanung ist die Laune im Eimer? Sorgen Sie dann mit frischer Farbe an der Wand oder dem Upcycling eines alten Möbelstücks für gehobene Stimmung. Zum Glück sind Bau- und Fachmärkte geöffnet, wo Sie Farben, Lacke und Lasuren in wunderschönen Farben kaufen. Sogar ältere Kinder lassen sich im Moment dazu begeistern, mitzuhelfen. Was liegt im Trend? Wer zeitlose Farben mag, findet mit der Pantone Farbe des Jahres „Classic Blue“ ein sattes Dunkelblau, das ein ruhiges und fast geborgenes Ambiente schafft. Szenig dagegen wirkt die diesjährige Trendfarbe „Neomint“. Sie sorgt für jede Menge Dynamik.
Die Fitnessecke im eigenen Haus
Auch Sport ist in Zeiten von Corona eine Herausforderung. Für das Mobility-Training zu Hause reichen schon Theraband, Yogamatte, Sling Trainer oder Faszienrolle – und rund zehn Quadratmeter Platz, um die Fitnessecke einzurichten. Am besten eignen sich einfach zu reinigende Fußbodenbeläge wie Vinyl, Laminat oder Linoleum. Ein Fenster in unmittelbarer Umgebung ist ideal und sorgt für Frischluft. Und mit einem Spiegel an der Wand kontrolliert man die Körperhaltung.
Obst, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten
Sie tun sich mit dem häufigen Einkauf im Supermarkt wegen der Maskenpflicht schwer? Wie wäre es mit einem kleinen Küchengarten, in dem Sie Obst und Gemüse anbauen und zum Selbstversorger werden? Erdbeeren und Rhabarber, Zucchini und Kürbis oder Salat gelingen auch mit wenigen Vorkenntnissen, wenn der Frost einmal vorbei ist. Platz finden Pflanzen im Garten, in Kübeln auf dem Balkon oder im Hochbeet im Innenhof. Und wer Lust auf einen Kräutergarten hat, investiert seine Zeit vielleicht in den Bau einer Kräuterspirale aus Natursteinen.
Zuschüsse für Modernisierung und Sanierung
Wer mehr vorhat, kann seine Zeit für Modernisierungen im Wohnhaus nutzen: Je nach Vorhaben bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kredite und Zuschüsse. Die Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien liegt seit 2020 beim BAFA. Kosten rund um energetische Sanierungen lassen sich seit 2020 auch von der Steuer absetzen.
Ab in den Garten! – Die Gartentrends 2020
Sommer, Sonne, Strand und Meer: Der Sommerurlaub ist für die meisten von uns der Höhepunkt des Jahres, doch das Corona-Virus hat zahlreiche Urlaubsplanungen durchkreuzt. Statt nach Übersee wird die Reise für viele Deutsche in den eigenen Garten gehen. Höchste Zeit also, diesen für die anstehende Urlaubssaison fit zu machen. Das sind die Gartentrends 2020!
„Die Urlaubsaison 2020 wird ganz anders als wir es zuletzt gewohnt waren, das lässt sich schon jetzt sagen“, betonte Außenminister Heiko Maas bereits Ende April. Zwar sollen die Reisebeschränkungen – zumindest innerhalb Europas – schrittweise wieder gelockert werden, dennoch werden viele Deutsche ihren Urlaub im eigenen Garten verbringen. Ärgern muss man sich darüber aber nicht. Mit einer vorausschauenden Planung und ein paar Handgriffen wird auch „Gardenien“ zu einem wahren Urlaubsparadies.
Trend 1: Sattes Grün statt Kieswüste
Dem Alten Testament zufolge ist das Paradies ein schöner Garten mit üppigem Pflanzenbewuchs und friedlicher Tierwelt, ein Ort des Glücks und der Ruhe. Und genau das wünschen sich viele Eigenheimbesitzer. Der Trend geht hin zu einer blühende Pflanzenvielfalt, die Lebendigkeit ausstrahlt und einen Gegenpol zu den in Verruf geratenen Kies- und Schottergärten darstellt. Dabei muss man keine Angst vor dem Arbeitsaufwand haben: Eine reichhaltige Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern und Bodendeckern lässt keinen Platz für Unkräuter. Sie verhindert zudem die Austrocknung des Bodens. Besonders beliebt sind tierfreundliche Pflanzen, die Nahrung für Insekten liefern und heimischen Singvögeln einen geschützten Nistplatz bieten.
Trend 2: Selbstversorgung
Immer beliebter wird der Obst- und Gemüseanbau. Die eigenen Früchte sind gesund und schmecken gut. Viele Hobbygärtner setzen dabei auf eine nachhaltige Bewirtschaftung: Zum Gießen verwenden sie gesammeltes Regenwasser, gedüngt wird mit dem eigenen Kompost. Im Trend liegen schicke Kräuterschnecken und Hochbeete. Sie erlauben nicht nur eine rückenschonende Arbeitshaltung in angenehmer Höhe, sondern bieten auch optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanzen. Gute Nachrichten für Besitzer von kleinen Gärten: Der Anbau von Obst und Gemüse gelingt mit Vertikalbeeten, Pflanzenampeln und Hängetöpfen auch auf engem Raum.
Trend 3: Wellness und Entspannung
Wer fleißig im Garten arbeitet, hat sich eine Auszeit redlich verdient. Deshalb dürfen ein Pool oder ein Schwimmteich, die Erfrischung an heißen Tagen versprechen, nicht fehlen. Schattige Plätzchen sind für Hängematte und Daybed reserviert. Wer viel Platz hat, kann sich zusätzlich eine kleine Sauna oder einen beheizbaren Whirlpool in den Garten holen. Für den Nachwuchs gibt es ein Klettergerüst mit Rutsche und Schaukel sowie ein Trampolin. Schließlich soll sich jeder wohlfühlen!
Trend 4: Der Garten als Wohnzimmer
Schritt für Schritt entwickelt sich der Garten zu einer Erweiterung des Wohnzimmers. Dazu tragen auch die großen Fensterfronten bei, die bei vielen Bauherren mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste stehen. An warmen Tagen lassen sie sich komplett öffnen, sodass ein nahtloser Übergang zwischen Innen- und Außenbereich entsteht. Vom Wohnzimmer aus gelangt man direkt auf die Terrasse, wo schicke Lounge-Möbel zum Relaxen einladen. Ergänzt werden diese von einem großen Esstisch und einer Grillecke. Ganze Menüs lassen sich in der Outdoor-Küche zaubern. Von der Spüle bis hin zum Kochfeld: Sie bietet alles, was eine richtige Küche ausmacht. Auch eine Bar kann integriert werden.
Trend 5: Smart Garden
Wenn man schon viel Zeit im Garten verbringt, dann sollte er auch größtmöglichen Komfort bieten. Sehr bequem und zeitsparend sind beispielsweise automatische Bewässerungssysteme oder Mähroboter, die unermüdlich ihre Runden über den Rasen drehen. Aber Achtung: Der Roboter sollte nachts ausgeschaltet bleiben, da er eine Gefahr für Igel und andere nachtaktive Tiere darstellt!
Zugegeben: Den Sommer im eigenen Garten zu verbringen, ist für viele Weltenbummler zunächst etwas ungewohnt. Doch mit dem Duft von Lavendel, Thymian und Rosen in der Nase, fällt es nicht schwer, sich in die Ferne zu träumen. Spätestens bei einem fruchtigen Cocktail auf der Terrasse kommt bestimmt Urlaubsfeeling auf!
Wohnen nach Corona: Wie verändert das Virus die Zukunft des Hausbaus?
Endlich einmal Zeit zuhause mit den Liebsten verbringen – was vor der Corona-Krise noch nach Entschleunigung und Entspannung klang, wurde während des Lockdowns zur Zerreißprobe für viele Familien. Denn zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung, Homeschooling und Langeweile wandelte sich so manche Wohnung vom Ruhepol zur Stressquelle. Doch welche Auswirkungen werden die Erfahrungen der vergangenen Wochen auf den Hausbau und die Grundrissgestaltung der Zukunft haben? Wir erklären Ihnen dazu unsere vier Thesen.
Was gibt es Schöneres, als es sich nach einem langen Arbeitstag auf dem Sofa gemütlich zu machen und den Abend mit der Familie zu verbringen? „Vieles“, werden jetzt bestimmt einige denken, denn während der wochenlangen Ausgangsbeschränkungen geriet so manche Wohnung an ihre Grenzen. Zu wenig Platz, eine schlechte technische Ausstattung und kaum Komfort: Lagerkoller machte sich breit. Dabei sollte doch das eigene Zuhause ein Ort sein, an dem man sich dauerhaft wohlfühlen kann.
Keine Frage, das Corona-Virus hat schon jetzt Auswirkungen auf den Wunsch nach einem Eigenheim. Laut einer Umfrage des Forschungsinstituts GFK im Auftrag des Bau-Magazins „Mein schönes Zuhause“ planen etwa 1 Million Haushalte in Deutschland nach Corona den Bau eines Eigenheims, 7 % davon haben es sogar richtig eilig und möchten möglichst bald ihre Pläne umsetzen. Besonders in Berlin ist dieser Wunsch 2- bis 3-mal stärker als im restlichen Bundesgebiet. Doch welche Ansprüche muss ein Haus nach Corona erfüllen? Unsere 4 Thesen dazu:
1. Von der Stadt aufs Land
Ein Trend, der sich bereits vor der Corona-Krise abzeichnete, ist der Boom suburbaner Gebiete. Sie vereinen das Beste aus zwei Welten: eine gute Infrastruktur und eine ruhige Lage fernab der Hektik, des Lärms und der Abgase der Stadt. Das schlägt sich im Preis nieder: Bei sinkender Quadratmeterzahl werden Grundstücke im Speckgürtel immer teurer. In Zukunft könnten deshalb ländliche Regionen wieder stärker gefragt sein. Hier ist Baugrund vergleichsweise günstig und fällt deutlich größer aus.
2. Vom Kiesgarten zur grünen Oase
Wer einen kinderfreundlichen Garten hat, braucht weder Spielplatz noch Park. Hier kann man die Sonne genießen, neue Kraft tanken und seinen kreativen Ideen freien Lauf lassen. Der Trend geht hin zu naturnahen Anlagen, in denen sich nicht nur die Besitzer, sondern auch Bienen, Igel und Co. wohlfühlen. Lebendiges Grün statt trostlosem Kies und Schotter lautet die Devise. Akzente setzen Stauden, Roden und Kletterpflanzen mit ihrer bunten Blütenpracht. Natürlich dürfen in diesem Szenario auch Pool, Trampolin und Hängematte nicht fehlen. Wer all diese Ideen verwirklichen möchte, der braucht vor allem eines: ausreichend Platz. Deshalb werden die Gärten zudem auch größer ausfallen.
3. Vom Haus zum Smart Home
Wenn man schon so viel Zeit im eigenen Zuhause verbringen muss, dann soll dieses auch den größtmöglichen Komfort bieten. Es ist anzunehmen, dass deshalb in Zukunft mehr Bauherren auf Smart-Home-Systeme setzen, die ihnen viele Handgriffe abnehmen. Als besonders praktisch erweisen sich beispielsweise Sprachassistenten: Per Zuruf lassen sich nicht nur das Musiksystem oder die Rollläden steuern, sondern auch gleich Bestellungen an den Supermarkt schicken, sodass man gar nicht erst aus dem Haus muss. Auch für das Homeoffice und das häusliche Klassenzimmer hat eine intelligente Hausvernetzung Vorteile. So sorgt sie automatisch für die richtigen Arbeitsbedingungen, indem das Licht heller gestellt und die Raumtemperatur abgesenkt wird.
4. Von Offenheit zu mehr Privatsphäre
Büro, Schule, Spielplatz, Fitnessstudio, Kino und Ruhepol – in Zeiten von Corona muss das Haus zahlreiche Funktionen erfüllen. Für viele Bauherren wird das in sich geschlossene Arbeitszimmer zum Standardprogramm gehören. Aber auch ein separater Wellness- und Fitnessbereich oder ein Hobbyraum sind eine Überlegung wert. Hinzu kommt eine Speisekammer, in der alle Notvorräte ordentlich verstaut werden können. Statt weitläufiger, offener Bereiche werden mehrere, eventuell sogar kleinere Räume den Grundriss dominieren. Zusätzliche Platzreserven bieten Wohnkeller und ausgebaute Dachböden.
Fazit: Das eigene Haus rückt – auch aufgrund der Diskussion um das Recht auf Homeoffice – immer weiter in den Mittelpunkt des Lebens. Es soll nicht nur Freiräume für alle Bewohner bieten, sondern auch auf dem neuesten technischen Stand sein – und bei all dem natürlich noch bezahlbar. Town & Country Haus ebnet auch Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände. Bei über 40 Massivhaustypen in unterschiedlichen Varianten findet garantiert jeder sein persönliches Traumhaus.
Ein Eigenheim ist mehr als genug
Veranda oder Vordach – Winkelbungalow 108
Letzte Woche haben wir dir die Veranda für den massiv gebauten Winkelbungalow 108 gezeigt. Heute ist das Vordach dran. 😋
Was gefällt dir besser? Veranda oder Vordach?
Variables Massivhaus: Das Flair 125 gibt es jetzt mit 6 Zimmern
Das Flair 125 ist im Laufe der Jahre zu einem echten Klassiker avanciert. Seit dem 6. Mai steht Ihnen das Town & Country-Massivhaus mit einer neuen Grundrissvariante zur Verfügung, bei der ein zusätzliches Zimmer eingeplant wurde. Das Flair 125 gibt es nun mit 4, 5 oder 6 Zimmern.
Das klassische Einfamilienhaus bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Ob Sie ein großzügiges, offenes Wohnkonzept oder ein zusätzliches Schlafzimmer im Erdgeschoss möchten: Im Massivhaus Flair 125 können nun bis zu 6 Zimmer geplant werden. Seit dem 6. Mai 2020 steht Ihnen eine neue Grundrissvariante zur Verfügung, die Ihnen im Obergeschoss zwei zusätzliche Zimmer ermöglicht.
Neue Grundrissvariante mit dem Plus an Ausstattung
Im Erdgeschoss des Haustyps Flair 125 befinden sich neben dem Wohn-Essbereich mit offener Küche der Hauswirtschaftsraum, ein Schlafzimmer und ein Gäste-WC mit Dusche. Die Dusche gehört bereits zur kalkulierten Ausstattung. Diese bietet nicht nur Gästen zusätzlichen Komfort, sondern sorgt auch im Familienalltag für Entspannung.
Das Obergeschoss bietet Ihnen insgesamt vier Räume in annähernd gleicher Größe sowie einen Abstellraum und ein geräumiges Familienbad. Die neue Grundrissvariante ist mit einem Mehrpreis von 7.750 Euro realisierbar. Town & Country Haus möchte angehenden Bauherren mit dieser Grundrissoption eine alternative Möglichkeit zum Haustyp Forever Young geben. Ein Haus, in dem auch schon ein kleines Bad im Erdgeschoss zur Verfügung steht.
Massivhaus-Klassiker zu mietähnlichen Konditionen
Ein cleveres Grundrisskonzept und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis machen das Massivhaus Flair 125 zu einem gemütlichen Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen. Seit Jahren gehört das beliebte Einfamilienhaus zu den beliebtesten Town & Country-Häusern und hat einen festen Platz in den Top-10 der meistverkauften Haustypen.
Für die größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau bekommen Bauherren einen im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief gratis dazu. Darüber hinaus bietet der Massivhausbauer geprüfte Qualität, eine garantierte Bauzeit und faire Festpreise. Alle 40 Haustypen entsprechen zudem den aktuellen energetischen Vorgaben und sind auch als Energiesparhaus erhältlich.
Doppelhaus Behringen 116 – Haus des Monats Mai
Veranda und Besenzugputz für Winkelbungalow 108
Auch für den massiv gebauten Winkelbungalow 108 ist die Veranda und der Besenzugputz verfügbar. Zudem siehst du eine Detailaufnahme.
Unser Ziel: Dir viele Möglichkeiten bei der Gestaltung deines Hauses zu bieten – auch im Außen- bzw. Eingangsbereich.
Mehr Informationen zum Winkelbungalow 108
Town & Country Haus gewinnt Silber beim Deutschen Traumhauspreis
Bereits Anfang Februar wurde Town & Country Haus für den Deutschen Traumhauspreis nominiert. Nun wurde die Abstimmung ausgewertet und die Gewinner gekürt – darunter auch das Forever Young! Town & Country Haus gewinnt Silber beim Deutschen Traumhauspreis.
Es gibt Grund zur Freude bei Town & Country Haus: Der Massivhausanbieter gewinnt Silber beim diesjährigen Deutschen Traumhauspreis. Schon im Februar wurde das Massivhaus Forever Young in der Kategorie Einsteigerhäuser nominiert. Damals lagen über 170 Hausentwürfe vor, aus denen eine fachkundige Jury die besten 56 herauspickte und diese den Lesern und Usern in 8 Kategorien zur Abstimmung stellte. Als Besonderheit gab es erstmalig auch die Kategorie der Tiny Houses. Nach fast zwei Monaten wurden nun am 05. Mai 2020 die Gewinner bekannt gegeben.
Das Forever Young als ideales Einsteigerhaus
Town & Country Haus Gründer Jürgen Dawo ist begeistert: „Gerade in Zeiten von Corona freut man sich natürlich besonders über gute Neuigkeiten! Das Forever Young ist ein Massivhaus-Klassiker von Town & Country Haus. Schön, dass es auch den Lesern und Usern gefallen hat und sie fleißig dafür abgestimmt haben!“
Das Forever Young zeichnet sich vor allem durch seine große Flexibilität, einen modernen Grundriss und Facettenreichtum aus. Es kann sich optimal an seine Bewohner und deren Bedürfnisse oder Wünsche anpassen. Die 76 Quadratmeter Wohnfläche bieten genügend Platz für ein unbeschwertes, barrierefreies Wohnen. Kündigt sich jedoch Nachwuchs an oder wird einfach mehr Platz benötigt, lässt sich das Dachgeschoss problemlos ausbauen.
Hohe Wahlbeteiligung der Leser und User
Der Deutsche Traumhauspreis, der in diesem Jahr aus gegebenem Anlass virtuell von dem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Schwäbisch Hall, Wohnglück, vergeben wurde, erfreute sich an einer hohen Wahlbeteiligung der Leser bzw. User. Knapp 21.000 Menschen stimmten ab für Deutschlands schönste Häuser. Schirmherrschaft der Verleihung trug erneut der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Es ist bereits die neunte Verleihung des Preises.











