Eigenheim mit digitalem Stromzähler ausstatten – Das müssen Sie wissen

Bis 2023 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem modernen, digitalen Stromzähler ausgestattet werden. Einige von ihnen erhalten sogar einen sogenannten Smart Meter. Was Sie zur Umstellung wissen müssen, erfahren Sie hier.

Analoge Stromzähler haben ausgedient und sollen bis 2023 flächendeckend ersetzt werden – das sieht das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vor. Es kommen zwei verschiedene Systeme zum Einsatz: digitale Stromzähler und intelligente Messsysteme.
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Was ist der Unterschied zwischen einem digitalen Stromzähler und einem Smart Meter?

Bei den meisten Haushalten wird ein digitaler Stromzähler, auch als moderne Messeinrichtung bezeichnet, eingebaut. Dabei handelt es sich um einen einfachen elektrischen Stromzähler, der neben den aktuellen Zählerständen auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte anzeigt. Da er nicht mit dem Internet verbunden ist, kann er weder aus der Ferne ausgelesen werden noch Verbrauchswerte übertragen.

Intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, sind mit einem Kommunikationsmodul (Smart-Meter-Gateway) ausgestattet. Dieses ermöglicht eine Datenübertragung in zwei Richtungen: Smart Meter können sowohl Daten senden als auch empfangen.

Wer bekommt ein Smart Meter?

Es gibt drei Gruppen von Stromkunden, bei denen ein intelligentes Messsystem verpflichtend eingebaut werden muss:

  • Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch von über 6.000 kWh pro Jahr. Entscheidend ist der durchschnittliche Stromverbrauch der letzten drei Jahre.
  • Besitzer von Strom erzeugenden Anlagen (etwa Photovoltaikanlagen) mit einer Nennleistung von mehr als 7 kW. Bei Neuanlagen mit einer Nennleistung zwischen 1 und 7 kW entscheidet der Messstellenbetreiber.
  • Haushalte mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung (z. B. eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung), soweit eine Steuerung mit dem Netzbetreiber vereinbart wurde.
Welchen Nutzen haben die neuen Geräte?

Verbraucher und Energieerzeuger sollen mit der Umrüstung einen detaillierten Überblick über ihren Stromverbrauch und die Stromerzeugung erhalten. Dadurch lässt sich die Energie effizienter nutzen. In Zukunft soll es zudem möglich sein, elektrische Geräte gezielt dann einzuschalten, wenn die Strompreise besonders niedrig sind.

Wer ist für den Austausch zuständig?

Für die Bereitstellung, den Einbau, den Betrieb und die Wartung des neuen Messsystems ist der Messstellenbetreiber zuständig. In der Regel ist das der örtliche Netzbetreiber. Der Einbau wird drei Monate vorher angekündigt. Der Verbraucher kann dem Vorhaben nicht widersprechen, er kann aber zu einem günstigeren Messstellenbetreiber wechseln.

Welche Kosten kommen auf die Verbraucher zu?

Die neuen Stromzähler bringen für die meisten Verbraucher höhere Kosten mit sich. Der Gesetzgeber hat jedoch Obergrenzen festgelegt: So dürfen die Messtellenbetreiber für digitale Stromzähler maximal 20 Euro im Jahr in Rechnung stellen. Bei intelligenten Messsystemen sind die Preise nach Stromverbrauch gestaffelt. Sie reichen von 23 Euro (Stromverbrauch bis 2.300 kWh im Jahr) bis 130 Euro (Stromverbrauch bis 20.000 kWh im Jahr).

Mit Ihrem erfahrenen Town & Country Partner vor Ort erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum digitalen Stromzähler und inwiefern Sie diesen direkt beim Massivhaus berücksichtigen können.

Baufinanzierung mit Eigenkapital – Je mehr, desto besser

Der Bau der eigenen vier Wände ist meist die größte finanzielle Investition im Leben. Kein Wunder, weshalb Eigenkapital für Ihren Kreditgeber als entscheidender Pluspunkt gilt. Aber eine Baufinanzierung ist mit und ohne Eigenkapital realisierbar. Lesen Sie hier welche Vorteile eine Baufinanzierung mit Eigenkapital für Sie bietet.

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Die Vorteile einer Finanzierung mit Eigenkapital

Für die Bank spielt Eigenkapital eine große Rolle, denn bei der Höhe der Baufinanzierung gehen Kreditgeber davon aus, dass Bauherren wie Sie in Ihren Traum vom Eigenheim investieren werden. Die Höhe des Eigenkapitals kann von Bauherr zu Bauherr variieren, aber in der Regel wird mit 10 bis 30 Prozent gerechnet. Wenn Sie Ihren Hausbau mit Eigenkapital fördern, können Sie von zahlreichen Vorteilen profitieren.

  1. Ihre Baufinanzierung fällt niedriger aus und ist vor allem schneller beglichen. Das liegt daran, dass der prozentuale Zins auf einer geringeren Kreditsumme angewandt wird. Basierend darauf fallen Ihre monatliche Belastung sowie Ihre Zinskosten geringer aus.
  2. Ihre Kreditvergabe wird positiv beeinflusst, weil Eigenkapital Einfluss auf Ihre Bonität nimmt. Für Ihren Kreditgeber bedeutet das, dass Sie gewissenhaft handeln und Ihr Hausbau keine überstürzte Entscheidung ist. Ein Grund, wieso Ihre Konditionen besser sind als ohne Eigenkapital.
  3. Ihre Baufinanzierung schränkt Sie nicht finanziell im Lebensalltag ein, weil Sie mit Eigenkapital Ihre Liquidität vorweisen. Das bedeutet, dass Sie auch auf lange Sicht garantieren, dass Sie Ihre eigenen vier Wände in Stand halten können.

Doch was zählt bei der Baufinanzierung als Eigenkapital? Wie wirkt sich eine Baufinanzierung mit und ohne Eigenkapital aus? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Eigenkapital bei der Baufinanzierung erhalten Sie hier von Town & Country Haus.

Modern, funktional und flexibel – Der Bungalow 100 ist optimal für alle, die ein Haus fürs ganze Leben suchen.

Energiesparend und stufenlos gebaut, lässt er sich auch flexibel an deine Bedürfnisse anpassen.

So kannst du bspw. ein weiteres Zimmer einplanen, welches als Kinder- oder Gästezimmer dient. Auch ein Gäste-WC ist möglich.

Benötigst du mehr Stauraum, möchtest aber keinen Keller bauen, kannst du ganz einfach den Dachboden nutzen.

Hier bekommst du noch mehr Infos zum Bungalow 100

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Gewusst wie: Nachhaltige Weihnachtsdekoration fürs Eigenheim

Sie wünschen sich eine festliche, aber umweltfreundliche Weihnachtsdekoration? Wir stellen Ihnen Ideen vor, die für festliche Stimmung sorgen und trotzdem nachhaltig sind. 

Zur Weihnachtszeit will kaum jemand auf ein stimmungsvolles Ambiente im eigenen Haus verzichten. Doch Experten zufolge wird zur Weihnachtszeit rund 10 Prozent mehr Müll produziert. Typische Verursacher: Geschenkpapier, Lebensmittel und Plastikdekoration. Gerade rund um die Weihnachtsdeko gibt es nachhaltige und bezaubernde Alternativen.
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Umweltschutz rund um den Weihnachtsbaum

Laut Umweltorganisation Robin Wood kommt bei rund 90 Prozent aller Familien mit Kindern ein Weihnachtsbaum in das Eigenheim. Allerdings stammen die meisten der rund 28 Millionen in Deutschland verkauften Christbäume von Plantagen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden. Das belastet laut Organisation Böden, Gewässer und Tiere. Sind dann die Festtage vorbei, landet der nadelnde Tannenbaum auch noch auf dem Müll. Doch es geht auch anders:

  • Umweltfreundlicher sind Bäume, die von Gärtnereien oder Baumschulen in Töpfen vorgezogen wurden und sich nach dem Fest in den Garten pflanzen lassen – gute Pflege vorausgesetzt.
  • Auch mieten lassen sich Tannenbäume mittlerweile: Manche Anbieter liefern die Bäume bundesweit aus, andere sind in bestimmten Regionen tätig.
  • Nachhaltig, wiederverwendbar und nicht nadelnd sind Weihnachtsbäume aus Holz. Urige Tannenbäume aus österreichischem Fichten- oder Zirbenholz lassen sich einfach aufbauen, wie jeder andere Baum schmücken und stimulieren mit ihrem Duft alle Sinne.

Tipp: Wer mag, baut sich den Tannenbaum aus Holz selbst. Auf Pinterest finden Sie zahlreiche Ideen zum Nachmachen.

Dekorieren mit Naturmaterialien

Ob Kränze am Hauseingang, Gestecke auf dem Esstisch, Girlanden am Treppengeländer oder ein paar Zweige in eine dekorative Vase gesteckt: Wälder, Wiesen und Blumenmärkte bieten die schönsten Materialien für eine zauberhafte Naturdeko. Beliebte Materialien sind Tannenzweige, Stechpalmen, Moos, Tannenzapfen, Eukalyptus, knorrige Äste, Hasel- und Walnüsse oder Baumscheiben. Ein einfacher Mistelzweig mit einer schönen Schleife liefert eine schnelle, aber wirkungsvolle Deko. Tannenzweige, Zapfen, Reisig und getrocknete Beeren sind im patinierten Metalleimer wirkungsvoll. Türkränze lassen sich hingegen aus Zweigen, Tannenzapfen oder Eukalyptus binden. Und aus bedruckten Astscheiben kann man zauberhafte Mobiles basteln. Auf Instagram zeigen Blogger ihre schönsten Ideen für die weihnachtliche Naturdeko.

Stimmungsvolle Beleuchtung

Sofern man einiges beachtet, lässt sich sogar stimmungsvolles Licht nachhaltig umsetzen. Verzichten sollten Sie auf Kerzen mit Paraffin oder Palmöl. Besser geeignet sind Kerzen aus Raps-, Soja- oder Bienenwachs. Sie sind zwar teurer, schonen dafür die Umwelt und haben in der Regel eine längere Brenndauer. Wer Kerzenreste übrig hat, kann sie in Schmelzfeuern verwerten oder schmelzen und zu neuen Kerzen gießen. Teelichter lassen sich mittlerweile auch ohne Einfassungen kaufen. Passend dazu gibt es wiederverwertbare Einfassungen aus Edelstall oder Glas.

Wer gerne mit Lichterketten dekoriert, sollte am besten LED-Modelle mit Netzteil für die Steckdose und Zeitschaltuhr nutzen. Bei batteriebetriebenen Lichterketten sind wieder aufladbare Akkus empfehlenswert.